Ich bin knapp 46 Jahre alt und so ist es nicht außergewöhnlich,daß sich bei mir erste Sehprobleme für die Nähe bemerkbar machen.Desweiteren habe ich schon immer eine minimale Hornhautverkrümmung mit der ich immer einen Visus von 80 oder mehr erreicht habe.(Werte cyl.-0,75 sph +0,5).
Deswegen wurde hier auch nie eine Korrektur vorgenommen.
Wegen der beginnenden Nahprobleme habe ich nun eine Augenärztin aufgesucht,die mir nach der Untersuchung empfahl,daß ich mir für den Anfang mal eine Billiglesebrille mit 1,0 Dioptrien zulegen solle.
Diese wollte ich beim Optiker besorgen,der dann aber nochmals einen Sehtest machte und mir anschließend dringenst empfahl mir eine Gleitsichtbrille zuzulegen,solange die + und -Werte noch nicht so weit auseinander liegen.(hier gemessene Werte Hornhautverkrümmung wie oben + Addition Nähe +0,75 = cyl.-0,75 sph+1,25) .
Sicherlich werden sich die Werte für die Nähe die nächsten Jahre verschlechtern,aber für die Ferne könnte doch die Sehschärfe gleich bleiben.
Was spricht da also für eine Gleitsichtbrille?,zumal ich im Internet auch gelesen habe,daß bei PC-Arbeiten eine Gleitsichtbrille nicht das optimale wäre.
Von Vorteil wäre sicher,daß es kein ständiges Auf-und Abziehen geben würde,aber ansonsten?
Wer hat hier eine gewisse Erfahrung gemacht?
Wäre über jeden Erfahrungswert erfreut.

