Hallo,
seit einigen Tagen habe ich eine neue Brille (LA -6,25 und RA -6,0), komme aber schlecht damit zurecht. Das Problem ist das "normale" Stereo-Sehen in Entfernungen von 50cm bis ca. 20-30 Meter. Bei Fokussierung innerhalb dieser Bereiche erscheint mir die Sicht seltsam unruhig und beinahe übertrieben 3-dimensional. Insbesondere die Einschätzung von Entfernungen ist dadurch deutlich erschwert, abgesehen von dem relativ unangenehmen Sehgefühl. Mit allen 3 bisherigen Brillen hatte ich keine solche Umstellungsprobleme.
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Alter 25
Bisherige Gläserstärken LA-5,75, RA-5,25
Inzwischen habe ich folgendes festgestellt
- subjektiv ist die Korrektur des LA "schlechter" als die des RA
- der Effekt tritt nur beim Stereosehen auf, nicht wenn ich nur mit einem Auge schaue.
Hat jemand eine mögliche Erklärung für diese Symptomatik?
Kann es sein, dass es an der offensichtlich leichten Fehlkorrektur des LA liegt, so dass der Unterschied LARA nicht mehr 0,5 dpt sondern jetzt 0,25 dpt beträgt?
Danke für alle Infos!
