Hallo zusammen,
es geistern ja gerade beunruhigende Meldungen durch die Presse, wonach einige Augenärzte Patienten jetzt im Zuge der Gesundheitsreform privat Rechnungen für die Bestimmung der Sehstärke gestellt hätten.
Unsere liebe Frau Gesundheitsministerin Ulla Schmidt hat das ja schon zurückgewiesen und die Patienten aufgefordert, solche Rechnungen nicht zu bezahlen, da dies weiterhin Kassenleistung sei.
Ist das schon wem passiert? Gibt es Erfahrungen. Mich würde ja mal interessieren, was die betreffenden Ärzte sich dabei denken. Denn sie sind es doch immer die proklamieren, man solle zum Sehstärke feststellen kommen und das nicht einen Optiker machen lassen. Sollte das Schule machen, dass Ärzte dafür abkassieren, würde doch jeder logischerweise zu seinem Stammoptiker gehen und es dort als kostenlose Serviceleistung in Anspruch nehmen.



Aufschlüsselung aller den Kunden entstehenden Kosten, das ist die einzige Möglichkeit. Vielleicht ist es irgendwann möglich, daß alle Optiker eine entsprechende Kalkulation durchführen. Dann kann auch jemand, der nur eine Fassung kauft, diese erwerben, ohne die Werkstattkosten mit zu bezahlen. Andererseits werden dann alle Kosten(Beratung , Werkstatt, Zentrierung, Anpassung) extra aufgelistet.