SCHREIBE DAS ZUSÄTZLICH MAL ALS NEUEN BEITRAG, DAMIT ER AUCH GEFUNDEN WIRD! *g*
Hallo Eberhard, hallo Leander,erst mal recht schönen Dank für die Ausführungen. Ich bin Naturwissenschaftler (Biologiestudent) und will von daher schon immer alles nachvollziehbar ergründen...so wird man halt auf der Uni „erzogen“..*g*.
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Nun noch eine Frage an Leander
Du schreibst
„Das mathematische Mittel aus "Rh" und "Rv" ergibt den (für die Linsenanpassung eigentlich völlig unwichtigen) Radienmittelwert "RM".
Warum ist der Radienmittelwert unwichtig für die Anpassung? Ich dachte das dieser Wert mit der „Basiskurve“ (BC) identisch ist und somit wichtig für die Auswahl der Linse???
Die Spezifizierung der Linsen besteht doch meist nur aus 3 Werten (bei mir zu mindest)
Dioptrie (das ist die Stärke der Kurz- oder Weitsichtigkeit)
Durchmesser (das ist wohl der Durchmesser der Linse)
und
Krümmung bzw. BC (und das ist doch wohl der Wölbungsradius der Hornhaut...also der „Rm“ - oder???
Und wenn ich schon dabei bin Dich zu nerven
Wie wirkt sich der Durchmesser der Hornhaut auf die Wahl des Durchmessers meiner Linsen aus? Meine Linsen haben einen Durchmesser um die 9,xy (bin gerade an der Uni und kann nicht nachschauen), aber ich weis, dass es auch größere Linsen mit 10,xy als Durchmesser gibt. Da mich die Lichtreflexe der Ränder meiner Linsen bei Nacht noch immer stören, würde ich gerne wissen, ob ich auch größere Linsen tragen könnte oder ob mein Optiker mit dem geringeren Durchmesser die richtige Wahl getroffen hat?
Dank Dir und allen anderen, die mir hierauf antworten schon mal recht herzlich!
Ciao
Matthias
