Hallo zusammen!
Ich habe jetzt eine Kundin gehabt die Früher 2,5 dpt übersichtig war und jetzt nach einer Star-OP -1,0 -0,5 40° benötigt. Da ich schon öfter ähnliche Fälle hatte, hat sich bei mir folgende Frage aufgeträngt. In wie weit kann man eigentlich den Refraktionszustand eines Auges bei einer Star-OP beeinflussen? Bzw. wie genau kann man den angestrebten Wert erreichen? Spielt ein Verzug der Hornhaut (den man vielleicht nicht vorhersehen kann) in Folge der Einschnitte auch eine Rolle? Ich weiß z.B. daß man sehr stark Fehlsichtige nicht auf 0 dpt korrigiert, sondern ihnen einen Rest der Fehlsichtigkeit lässt, damit die Netzhautbilder Vorher - Nachher nicht zu unterschiedlich werden. Aber vorher übersichtig, jetzt kurzsichtig?! Hätte man ein solches Ergebnis durch genauere Berechnungen vermeiden können?
Viele Grüße
