Ich habe extrem viele, intensive und unterschiedlich geformte Glaskörpertrübungen, die mich den gesamten Tag bei jeder Augenbewegung begleiten und nur in stark abgedunkelten Räumen langsam verblassen.
Ich hatte einen schweren Unfall, bei dem mir ein Kleintransporter mit 50 km/h gegen die linke Kopfhälfte gefahren war (ich war Fußgängerin). Es entstanden Netzhautlöcher und hintere Glaskörperabhebung. Allerdings wurde dies erst 2 Jahre später währedn genauer Untersuchungen festgestellt.
Die Glaskörpertrübungen entstanden jedoch schon nach 8 Monaten nach dem Unfall. Mich würde interessieren, ob diese Glaskörpertrübungen auf den Unfall zurückzuführen sind. Anmerken muß ich hierzu noch, dass ich leicht kurzsichtig war (- 2,5 dpt.) und mich einer Laseroperation nach 3 Monaten nach dem Unfall unterzog, da ich nach dem Unfall auch mit dem Fixieren und dem Tragen der Brille Schwierigkeiten hatte. Erst 4 Jahre nach dem Unfall wurde eine dekompensierte Heterophorie festgestellt. Probleme mit dieser habe ich durch alternative Heilweisen mehr unter Kontrolle bekommen. Allerdings die Probleme mit den starken Trübungen nicht. Sie stören erheblich. Meine Fragen 1. gibt es einen Unfallzusammenhang? 2.Warum werden Sie von vielen Augenärzten als nicht weiter schlimm hingestellt und nicht behandlungswürdig. Und können Sie mir helfen, durch Adressen verschiedener Heilformen (Hypnotherapie, Augenmedizin, Naturheilmedizin ) damit zurechtzukommen????
Leiden noch mehr Menschen darunter.
Gibt es dafür schon eine Selbsthilfegruppe?
Vielen Dank.
Claudia Menzel