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Bild des Benutzers alex
Beigetreten: 4. März 2009 - 19:56
seit über 20 Jahren Doppelbilder

Hallo,

ich bin 41 Jahre alt und leide seit meinen 18-ten Lebenjahr unter Doppelbildern.
Da ich schon immer sehr stark geschielt habe, wurde ich bereits mit 5 Jahren das erste mal operiert.
Das Schielen war zwar nie ganz weg, aber es hat mich nicht sehr gestört. Später wurde es dann für mich zu einem kosmetischen Problem und auf Anraten meines damaligen Augenarztes habe ich mich mit 18 Jahren nochmal operieren lassen. Optisch war das Ergebnis super, nur leider habe ich seit dem ständig Doppelbilder. Der Augenarzt hat es mit als Laien so erklärt:
Bei meiner Art von Schielen habe ich immer nur mit einem Auge gesehen. Das Augen welches gerade nicht sieht ist weggerutscht ( Schielen ). Durch die OP müssen jetzt beide Augen gleichzeitig sehen, d.h. ein Auge kann nicht mehr wegrutschen. Es würde jedoch nur ein paar Wochen dauern, bis sich das Gerhin auf diese Situation einstellt und beide Bilder verarbeitet. Aus diesen paar Wochen sind mitleiweile über 20 Jahre geworden.
Mein großes Problem sind eigentlich gar nicht die Doppelbilder. Damit kann ich leben. Das Problem ist jedoch, dass ich kein Führungsauge habe. Ich sehe mal nur mit dem linken, dann wieder mit dem rechten Auge, d.h. das Doppelbild ist ständig in Bewegung und ich habe immer das Gefühl, dass die Augen um die Führung kämpfen. In meinem Kopf ist dass ein ständiges hin und her. Sobald ich einen Punkt bewußt fixieren muß ( z.B. jemand in die Augen sehe ) bekomme ich starke Kopfschmerzen und merke wie ständig die Augen wechseln ( rechts-links-rechts-links usw. ). Das mach einen auf die Dauer wahnsinnig.
Das soll jeltzt erstmal zu meiner Vorgeschichte reichen.
Sollte jemand das gleiche oder ein ähnliches Problem haben, würde ich mich über eine Antwort sehr freuen. Vielleiche gibt es ja doch auch noch Hilfe damit ich meine Doppelbilder doch noch loswerde.
Viele Grüße
Alex

Bild des Benutzers Georg Scheuerer
Beigetreten: 16. Januar 2003 - 0:00

Hallo Alex,

hier schreiben immer wieder Menschen mit ähnlicher Problematik. Ich hoffe es meldet sich noch jemand zum Erfahrungsaustausch.

Um die Doppelbilder zu vermeiden gibt es schon das ein oder andere was man probieren sollte. Wobei ich davon ausgehe das das meiste schon gemacht wurde (hoffe ich):
- die Doppelbilder zur Fusion bringen (ziemlich sicher bei Dir nicht möglich, das wäre zu einfach)
- mit Prismen die Doppelbilder auseinander legen um das Unterdrücken zu erleichtern
- absictlich ein "falsches Brillenglas" vor ein Auge um das Unterdrücken zu erleichtern
- mit Prismen versuchen auf einem Auge auf den blinden Fleck da Bild zu bringen
- Okklusionskontaktlinse
- sonstiges (nochmalige OP??, Meditation, etc.)

alles gute
liebe Grüße
Georg Scheuerer

Bild des Benutzers alex
Beigetreten: 4. März 2009 - 19:56

Hallo Georg,

erstmal vielen Dank für Deine Antwort.
Wie Du dir ja bereits gedacht hast, wurde bei mir schon so ziemlich alles ausprobiert aber jeweils ohne Erfolg.
Die letzten 10 Jahre habe dich dann nichts mehr gemacht und einfach nur Kontaktlinsen zur Korrektur meiner Sehschwäche getragen. Mit den Doppelbildern habe ich versucht zu gut wie möglich zu sehen. Das ging bis vor ca 1 1/2 Jahren auch. Aber dann ging plötzlich gar nichts mehr. Als einzig mögliche Lösung trage ich seit dem auf meinem schwächerem Auge eine Okklusionslinse. Im großen und ganzen bin ich damit recht gut zurechtgekommen. Aber seit ca 6 Monaten geht das auch nicht mehr. Es passiert immer öfter, dass ich nur mit dem linken (verdunkelten Auge ) sehe und somit im "dunkeln" stehe.
Also muß ich nun leider wieder versuchen eine neue Lösung zu finden.
Eine weitere OP wurde von der Uniklinkik Kiel und Hamburg als nicht sinnvoll angesehen.
Für mich ist jetzt die Fragen, wo ich nochmals vorstellig werden kann.
liebe Grüße
Alex

Bild des Benutzers Kerstin Harms
Beigetreten: 10. April 2002 - 0:00

Hallo Alex,

mit gründlicher Anamnese und Ermitteln der Korrespondenz hätte das niemals passieren sollen. Aber das hilft Dir nun auch nicht weiter....es wurde in die Sensorik reinoperiert und führte zu horror fusionis.

Ich kann mir nur vorstellen, dass eine abermalige OP helfen könnte - auch wenn ein Auge dann wieder wegrutschen sollte. Aber lieber alternierend sehen, als doppelt, oder? Ich könnte Dir noch Uni-Augenklinik in Heidelberg empfehlen...ist zwar nicht um die Ecke, aber...

Viele Grüße
Kerstin

Egal was du tust, tu es mit Leidenschaft und Hingabe!

Bild des Benutzers Paul-Gerhard Mosch
Beigetreten: 26. Juli 2002 - 0:00

Hallo Alex,

grundsätzlich sehen die Möglichkeiten für Dich bescheiden aus.

Aber ich frage mich, warum jetzt vermehrt Probleme entstehen?

Dein Alter gibt da einige Hinweise, die aber ergänzt werden sollten.
- Welche visuellen Anforderungen bestehen? Tätigkeiten / Beruf etc.
- Wie optometrisch (augenoptisch) sauber wurden bislang Versorgungen beidäugig geplant und dann auch durchgeführt. Zwar tanzen die Bilder (wahrscheinlich in unterschiedlich räumlicher Tiefe) voreinander herum, aber welche Tendenzen liegen hier zugrunde, oder ist der Tanz gemittet fixiert?
Wie verhält es sich bei Blickauslenkungen? (Rechs-Links-Oben -Unten)
Welchen Einfluss und welche Korrektionsgröße hat der refraktive Faktor? (Weit- bzw. Kurzsichtigkeit auf Blickauslenkungen ohne bzw. mit Korrektion)

Wie wurde ein brillentechnischer Ausgleich (Korrektion des Lichtweges) der Doppelbilder bislang angegangen?

In einem Versorgungsfall, den ich damals als Kind hatte, Amblyopie ((stark reduzierte Sehschärfe 0.2-03) konnte ich dem "Schielkind" anfangs über KL, später über prismatische Werte (Höhenprisma 8.0 cm/m) helfen. Der Visus stieg auf 0.5-0.6. Im jugendlichen Alter verzog die Familie aus unserer Gegend. 6-7 Jahre später wurde ich von einem Kollegen, der mich kannte, über diese jetzt junge Frau informiert, da sie ihm gegenüber meinen Namen genannt hatte. Seit über fünf Jahren doktorte sie wegen beständiger Doppelbilder ohne erkennbare Hilfe von Facharzt zu Facharzt.
Ein 3/4 Jahr korrigierte ich die Frau dann mit refraktive bestmöglicher refraktiver Korrektion und Prismenfolien, (anfangs wöchentlich bei 50 km Anfahrt). Später tanzten die Bilder so symmetrisch vor Augen, dass ich wegen dem Schärfeverlust durch die Prismenfolie jetzt eine vollkorrigierende Brillenglasversorgung für mich nach diesen negativen Erfahrungen ( Die Kundin fand die Doppelbilder aber inzwischen garnicht mehr so störend) als letzten Versuch wagte.

Direkt bei der Abgabe kam die Aussage, Doppelbilder sind weg.

Die Kundin hat sich 2-3 Jahre später (Kosten) wieder anderweitig orientiert. Nach damals letzten Kontrollen unterblieben damals die Doppelbilder durch Exclusion (abschalten eines Seheindruckes).
Da ich sicher bin, dass die Kundin mich aufsuchen würde, wenn wieder Doppelbilder eintreten sollten, gehe ich hier jetzt von einer Behebung des Problems durch geänderte Verarbeitung aus.

Dieser Fall zeigt mir exemplarisch auf, dass in diesen Fällen alle Dinge offen sind, aber evtl. doch nicht alles so hoffnungslos sein muss?! - Gab es zumindest nennenswerte Schritte in konsequent durchgezogener und abgestimmter Art und Weise und dies über eine bestimmte Periode von Zeit mit regelmäßiger optometrischer Überwachung in Ihrem persönlichen Fall.

Dies war bislang kein Einzelfall, aber nicht jeder Kunde geht hier engmaschig kontrolliert und versorgend mit. Deshalb kenne ich leider auch mehr Aussteiger in dieser besonderen -zum Glück- seltenen Problematik. Generell will und kann ich im Vorfeld keine Hoffnung machen. Es bleibt von meiner Seite aber eine Anfrage an die so Leidenden. Und ein evtl. bewust über den eigen Schatten springen, bei sehr versiert versorgenden MKH-lern, die speziell unter den wenigen Fachärzten hier eine Berufung hätten.

Geht nicht - Gibts nicht
(Zumindest nicht solange, wie man alles "Vernünftige" zeitlich ausreichend überprüft hat)

Zuletzt:
Im obrig geschilderten Fall sah ich mich damals indirekt mit als Verursacher.
Die bleibenden DB traten sporadisch erstmals ca. 1/4 Jahr nach dem Wechsel zu einer ärztl. verordneten prismenlosen Brille auf. Ich habe hier ernstlich im Gebet um Hilfe für diese Frau gerungen. Kostenmäßig im Wesentlichen nur das Material berechnet, da damals mehr für diese Kundin nicht ging.
Deshalb setze ich in solchen Fällen keinesfalls auf ein beherrschendes Können, wohl aber auf ein vertrauensvolles Wagnis. - DANKE!

Bild des Benutzers alex
Beigetreten: 4. März 2009 - 19:56

Hallo
an alle die mir bislang geantwortet haben.
Bislang habe ich immer gedacht, dass ich mit meinen Doppelbildern ganz alleine dastehe. Die letzte Aussage eines Augenarztes von vor 3 Jahren ( ist mir als Spezialist empfohlen worden) war:
Laut seinen Untersuchungen dürfte ich keine Doppelbilder haben. Da sie nun mal aber da sind, muß ich damit leben.
Danach bin ich nur noch 1 mal im Jahr zu unserem Augenarzt "auf dem Lande " gegangen um meine Sehstärken zu kontrollieren.
Vor 2 Jahren ging es mir plötzlich körperlich sehr schlecht. Ich hatte Taubheitsgefühle in den Händen und Füßen und teilweise leichte Sprachprobleme und mit dem Sehen ging gar nichts mehr. Also wurde ich neurologisch auf den Kopf gestellt, aber es wurde (glücklicher weise ) nichts gefunden. Danach habe ich beschlossen, die Doppelbilder einfach so hinzunehmen und nichts mehr zu unternehmen.
Durch Eure Antworten habe ich mich nun nochmals aufgerafft und habe nächste Woche ein Termin in der
Uni-Augenklinik in Göttingen. Die soll ganz gut sein.
Ich werde berichten.
Liebe Grüße an alle
Alex

Bild des Benutzers alex
Beigetreten: 4. März 2009 - 19:56

Hallo an alle,

leider hat mir der Termin in Göttingen nicht viel gebracht. Es ist leider nichts zu machen. Mir wurde jedoch folgender Rat erteilt:
Ich sollte sämtliche visuellen Belastungen vermeiden zb. fernsehen, Computerarbeit, längeres lesen etc.
Na toll, das bedeute wohl nicht mehr arbeiten ( Geld verdienen) und einfach den Blick immer so in die Ferne schweifen lassen.
Allerdings habe ich nun ein Rezept für eine spezielle Iris-Linse bekommen. Die soll so schwarz sein, das kein Seheindruck mehr durchkommt. Das wäre die einzige Lösung um mein linkes Auge auszuschalten. Aber laut AA darf ich dann nicht mehr Autofahren. Muß ich aber. Ich lebe auf dem Lande und muß zur Arbeit fahren.
Meine Frage ist nun:
Da ich mir der Linse ja auf einem Auge blind bin, habe ich die Möglichkeit einen Behindertenausweis zu beantragen.
Hat da jemand Erfahrung mit. Über Informationen wäre ich sehr dankbar.
Liebe Grüße
Alex

Bild des Benutzers Burkhard Schlinkmann
Beigetreten: 7. November 2000 - 0:00

Hallo Alex,

die Aussage deines Augensarztes wg Autofahren ist sehr interessant. Oder doch eher duemmlich? Ein Tiefensehen kommt so oder so nicht zustande. Dann doch lieber einäugig fahren, ohne stoerendes Nebenbild.
Was den Behindertenausweis angeht. Den kannst du zwar beantragen, allerdings wird das ohne finanzielle Auswirkung fuer dich bleiben. Schließlich bist du noch arbeitsfaehig. Doppeltsehen ist kein Anlass fuer eine Behoerde einen Finger zu kruemmen.
Mein Vorschlag:
Paul-Gerhards Kom. in die Tat umsetzen. Immer nur an den Spezialisten vorbei zu fahren, damit man keine lange Fahrt in Kauf nehmen muss, bringt dich nicht weiter. "Ich hab keine Zeit", wirkt da fuer mich als Ausrede.
Mein Augenarzt ist in Berlin und ich lebe in der Naehe von Dortmund. Sowas laest sich toll verbinden mit nem Besuch im Museum, Variete´und/oder meinetwegen bei PizzaHut. (Letzteres wird von meinen Toechtern bevorzugt) Auch ne Kultur.
Naja. Wie auch immer du dich entscheidest. Es ist dein Leben, welches du visuell in Ordnung bringen wilst.
Ein guter Tip wird erst wertvoll, wenn man ihn in die Tat umsetzt.

Gruss Burkhard

Bild des Benutzers Georg Scheuerer
Beigetreten: 16. Januar 2003 - 0:00

Hallo Alex,

die Aussage des Docs zum Autofahren sehe ich ähnlich wie Burkhard. Schließlich dürfen "einäugige Personen" autofahren - Doppelbilder dagegen toleriert der Gesetzgeber nicht.

Ich wünsche alles gute!

liebe Grüße
Georg

Bild des Benutzers alex
Beigetreten: 4. März 2009 - 19:56

Hallo Burkhard,
vielen Dank für deine Antwort.
Natürlich ist meine größter Wunsch mein Leben wie du so schön sagtst "visuell in Ordnung" zu bringen. Leider weiß ich nicht wie. Ich bin schon bei so vielen Augenärzten und Spezialisten gewesen - und mußte immer das gleiche hören: Wir könne leider nichts machen.
Irgendwann gibt man da auf. Jedes mal habe ich vor einem Termin die Hoffung, dass mir jemand helfen kann. Und dann werde ich entäuscht. Ich habe mich mit der Zeit so weit es geht damit abgefunden. Warum soll ich immer wieder Zeit und Geld ( nicht nur meines - auch der Krankenkasse ) investieren für nichts. Schließlich sehe ich ja nicht schlecht, ich sehe sogar mehr als da ist. Das hat doch auch was ( hahahah).
Ich warte nun auf meine neue Okklusionslinse und hoffe, dass diese mir hilft.
Falls jemand doch noch eine Adresse weiß, wo man mir vielleicht helfen kann - bitte melden.
Liebe Grüße
Alex

Bild des Benutzers prisma11
Beigetreten: 22. April 2007 - 17:50

Hallo Alex,
Du bist mit Deinem Problem nicht allein. Ich habe seit 5 Jahren DB, die natürlich im Laufe der Jahre zugenommen haben (das Fixieren wird zum Problem).
Ich hatte vor den Arztterminen in 2004, 2006 und 2008 auch jedes Mal große Hoffnung. Vor allem, ich sehe auf dem Schielauge deutlich schlechter, als anfangs. Aber - Fehlanzeige. Nur Enttäuschungen.
Tübingen hat nur abgewehrt, es wäre ja alles normal. Auch meine Lichtblitze bei Sonnenschein wären ganz normal. Glauben kann ich es nicht.
Ich habe jetzt zwar noch eine andere Diagnose, aber hier heißt es, es kann nicht die Ursache sein, weil der Sehnerv nicht betroffen ist. Den Urlaubstag für diese Klinik hätte ich mir sparen können. Brauchten für ihren Bericht 2 Monate (durch 3 x nachfragen). Ich war ja nur ambulant dort.
Im Büro kann ich ohne Prismenbrille arbeiten - aber zu Hause beim wohl entspannteren Sehen am PC - da brauche ich meine 12er Prismenbrille.
Ich bin sogar zu einer AÄ nach Mchn. gefahren, weil sie ein Spezialist für endokrine Orbitopathie - auch Fehlanzeige. Trotz erhöhter SD-Werte (leider normaler TSH) wird die SD ausgeschlossen. Es heißt, ich soll halt meine Prismenbrille aufsetzen - ob ich damit zurechtkomme, interessiert keinen. Beim Gehen etc. brauche ich die Prismenbrille nicht, denn dann habe ich keine DB - Hauptproblem ist bei mir das Fixieren und ich kann ja nicht laufend die Brillen wechseln. Lasse ich sie dauerend auf - kriege ich Kopfschmerzen. Zum Lesen ist die stärkere Prismenbrille hilfreich. In der Nähe haben meine DB stark zugenommen.

Ich meide jetzt wieder Ärzte. Dann rege ich mich nicht auf. Glaukom war bei mir auch schon im Spiel - angeblich auch nicht.

Liebe Grüße
Sabine

Bild des Benutzers alex
Beigetreten: 4. März 2009 - 19:56

Hallo Sabine
ich bin froh entlich festzustellen, dass ich mit meinem Problem nicht alleine bin ( für dich und die anderen tut es mir natürlich sehr leid, dass auch ihre diese Probleme habt). Nur jemand der auch Doppelbilder hat, kann verstehen was das bedeutet und welche umfassenden Probleme dadurch entstehen.
Meine Hoffung war jetzt diese spezielle schwarze Kontaktlinse. Leider will die Krankenkasse nur einen Teil der Kosten übernehmen. Ich soll fast 300,00 Euro selber zahlen. Das ist mir jedoch nicht möglich.
Jetzt habe ich mich entschlossen nicht mehr "nichts" zu tun und so wie du die Augenärzt wieder zu meiden weil doch keiner helfen kann. Ich habe gegen den Bescheid der Krankenkasse Widerspruch eingelegt mit der Begründung, dass ich ohne die Linse nicht mehr arbeiten kann. Und es ist tatsächlich so, es geht so wie es jetzt ist nicht mehr.
Zu den Doppelbildern kommen immer mehr körperliche Probleme ( strake Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel etc.)
Ich denke, das hat auch was mit dem Alter zu tun. Ich bin jetzt 41 und da kann der Körper nicht mehr alles so wegstecken.
Ebenfalls habe ich mich wegen eines Behindertenausweis erkundigt. Es gibt tatsächlich 30 % wenn ein Auge auf Grund Doppelbilder vom Sehprozeß ausgeschlossen werden muß. Mit den 30% kann man leider nicht viel anfangen. Um Steuerbegünstigungen ect. zu haben braucht man mind 50 %. Aber mir geht es jetzt ums Prinzip. Ich will, dass meine Krankheit ( ist es ja leider nicht hahaha ) bzw. die Horror Fusionis anerkannt wird.
Werde mich melden wenn sich etwas getan hat.
Liebe Grüße
Alex

Bild des Benutzers AgnesMaria
Beigetreten: 31. März 2006 - 0:00

Hallo Alex,
Ich bin sogar zu einer AÄ nach Mchn. gefahren, weil sie ein Spezialist für endokrine Orbitopathie - auch Fehlanzeige. Trotz erhöhter SD-Werte (leider normaler TSH) wird die SD ausgeschlossen. Es heißt, ich soll halt meine Prismenbrille aufsetzen - ob ich damit zurechtkomme, interessiert keinen.
Liebe Grüße
Sabine

Ein Vorgehen, was ich überhaupt nicht verstehe. Es ist schwer auf so etwas zu antworten, wenn man den Patieten nicht kennt.

LG

A.M.

In allen Grenzen ist auch etwas Positives.

 

Immanuel Kant

Bild des Benutzers prisma11
Beigetreten: 22. April 2007 - 17:50

Hallo AgnesMaria,
Hashimoto (nicht Morbus Basedow) und EO ist momentan wieder aktuell und soll abgeklärt werden. Denn meine Augen treten leicht hervor- auf Fotos sieht es schrecklich aus. Die Lidspalte liegt bei 13 - soll lt. AÄ schon groß sein.
Sie kennen mich zwar nicht, aber die anderen Ärzte kannten mich und haben nie gehandelt. Es hieß immer nur, ich wäre gesund. Mag gar nicht daran denken, dass die Augen jetzt besser wären, wenn vor 5 Jahren schon gehandelt worden wäre.
Mein Tinnitus mit Ohrendruck, starker Unterzucker ab und zu, nächtliches Einschlafen der Hände - das alles passt nur zu gut zur Schilddrüse. Auch meine andere Diagnose brachte mich nicht weiter.
Es kann auf Dauer nicht gut sein erhöhte Freie T3 und T4 Werte zu haben, auch, wenn der TSH mit 1,0 optimal ist.

LG Sabine

Bild des Benutzers Wuerfel
Beigetreten: 18. Januar 2008 - 22:49

Hallo Alex,

was ist denn an der neuen Linse so besonders, dass sie so teuer ist? Ich habe seit einem halben Jahr eine Okklusionslinse, für die ich auch schon 6 Monate lang mit der Kasse kämpfen durfte... Die hat allerdings nur 180 Euro gekostet. Aber viel bringen tut sie nicht wirklich Biggrin Wenn nicht gerade die Sonne nach aller Kunst vom Himmel brettert, kann ich die Linse teilweise sogar komplett "übersehen". Eines Abends dachte ich sogar schon, ich hätte sie verloren. Unglaublich, wie gut man an so einem großen schwarzen Punkt vorbeigucken kann Wink

Den besten Seherfolg habe ich mittlerweile mit einer schmuddeligen Prismenfolie, mit der sehe ich nur noch doppelt, wenn ich den Kopf seitlich neige. Aber sie muss auch wirklich schmuddelig sein, also nix geputzt und so! Richtig wolkig ist am besten.

Um diese Uhrzeit sehe ich übrigens immer am besten, aber leider schläft der Rest von mir dann immer ein. Schade eigentlich.

Gruß,
Wuerfel

Bild des Benutzers alex
Beigetreten: 4. März 2009 - 19:56

Hallo Wuerfel,
die Okklusionslinse die ich jetzt habe hat auch nur 180 Euro gekostet, aber genau wie du kann ich damit noch zu viel sehen. Die neue ist ganz schwarz ( nicht nur ein schwarzes Zentrum ) und total undurchsichtigt. Habe schon mal kurz eine Probelinse getragen, es ist als wenn mann das Auge zu hat. Da es sehr komisch aussehen muss ein total schwarzes Auge zu haben wird die Linse nach einem Foto des anderen Auges handbemalt. Nach Prüfung durch den MD übernimmt die Krankenkasse fast die gesamten Kosten. Ich muss nur ca 85 Euro selber bezahlen.
Jetzt warte ich sehnsüchtig auf die Linse damit ich entlich mal wieder richtig sehen kann und nicht ständig überall gegen laufe oder alles möglich umstoße. Werde berichten ob die Linse das erhoffte Ergebnis erzielt.
Gruß
Alex

Bild des Benutzers alex
Beigetreten: 4. März 2009 - 19:56

Hallo,
trage jetzt seit 2 Wochen meine neue Irislinse. Die Linse ist total undurchsichtig und die ersten Tage war ich total begeistert. Keine Doppelbilder mehr und ich hatte das Gefühl ,dass das linke Auge völlig abgeschaltet ist. Nach ca 1 Woche traten dann leider starke Probleme auf. Das linke Auge "will " undedingt sehen, d.h. ich sehe immer die schwarze Linse habe also ständig einen großen schwarzen Punkt im Sichtfeld und manchmal sehe ich nur mit dem linken Auge- also sehe ich gar nichts mehr. Dazu kommen sehr starke Schmerzen hinter dem linken Auge. Ich hoffe, dass ist jedoch nur eine Umstellungsphase.
Eines macht mir jedoch Angst. Ich könnte schwören, dass ich nun mit dem rechten Auge Doppelbilder sehe
( Monokulare Doppelbilder ). Gauckelt mir da mein Gehirn nur etwas vor, oder muß ich mich nun nochmals untersuchen lassen ?. Vielleicht hat jemand ja Erfahrung mit monokularen Doppelbildern. Über Antworten würde ich mich freuen.
Gruß
Alex

Bild des Benutzers Eberhard Luckas
Beigetreten: 29. September 2002 - 0:00

Hallo Alex,

die Schmerzen können von der KL kommen. Man muss sie bei einer Kontrolle herausnehmen und die Hornhaut einfärben, um Epithelschäden deutlich erkennen zu können. Solche Schäden können Schmerzen hervorrufen, die nicht zu lokalisieren sind, also auch "hinter" dem Auge zu spüren sein können.

Monokulare Doppelbilder gibt es durch Fehler in den brechenden Medien des Auges, oft bei beginnender Cataract (grauer Star)

Gruß
Eberhard

Viele Grüße

Eberhard

Bild des Benutzers alex
Beigetreten: 4. März 2009 - 19:56

Hallo,

heute melde ich mich mal wieder und möchte Euch mitteilen wie es mir in der letzten Zeit ergangen ist.

Leider kann ich seit Monaten meine Okklusionslinse fast gar nicht mehr tragen, d.h. höchstens 2 Stunden am Tag. Bei längerem Tragen bekomme ich sofort eine Bindehautentzündung. Laut AA und Optiker ist die Linse jedoch OK und mir konnte nicht geholfen werden. Da ich mit den ständigen Doppelbildern fast wahnsinnig werde, bin ich also nur noch mit einem Schielplaster rumgelaufen und habe nach einer anderen Lösung gesucht. Nun habe ich diese hoffentlich gefunden.

Ein AA in Berlin ist bereit mir eine Okkluionslinse in Auge zu implantieren. Ich werde mal versuchen es als Laie zu erklären.

Er will meine Linse durch eine künstliche Linse ersetzten und vor dieser künstlichen Linse die Okklusionslinse befestigen. Meine eigentlich gesunde Linse muß entfernt werden um Platz für die Okklusionslinse zu schaffen ( die künstliche Linse soll dünner als die eigentliche Linse sein ). Diese Operation hat ein anderer AA bereits abgelehnt mit dem Argument: so wie ich dann nicht mehr raussehen kann, kann der AA auch nicht mehr in das Auge sehen und so werden Untersuchungen des Auges unmöglich. Der jetztige AA meint das es doch möglich ist das Auge bzw. den Augenhintergrund zu untersuchen. Die Okklusionslines muß nur die richtige Größe haben, d.h. im normalen Zustand der Pupille ist sie größer damit man nichts mehr sehen kann, ist die Pupille aber weitgetropft kann er am Rand vorbeisehen. Sollte mir mal etwas mir dem anderen Auge passieren, kann mann die Okklusionslinse wieder rausnehmen.

Das hört sich für mich wie die Lösung meiner Probleme an. Nun muß ich nur noch die Krankenkasse überzeugen die Kosten zu tragen.

Was meint Ihr dazu???

Liebe Grüße

Alex

Bild des Benutzers Eberhard Luckas
Beigetreten: 29. September 2002 - 0:00

Hallo Alex,

das wäre sicher die beste Lösung für Dich, mit dem Nachteil, dass jeder operative Eingriff ins Auge ein Risiko ist. Das Ergebnis wäre aber genau das, was Du willst.

 

Gruß

Eberhard

Viele Grüße

Eberhard

Bild des Benutzers KerstinEP
Beigetreten: 24. August 2004 - 0:00

Was den Behindertenausweis angeht muss ich Sie leider enttäuschen. Es hat keinerlei finanziellen Vorteil, das ist richtig, lediglich hätte es Vorteile im Falle von Arbeitslosigkeit (z.B. Fördermöglichkeiten durch das Amt bzw. den zuständigen Landschaftsverband, je nach Bundesland). Und es hätte Auswirkungen in einem evtl. Kündigungsverfahren bzw. dann, wenn tatsächlich die Arbeit nicht mehr ausgeübt werden könnte. Dann könnte der Integrationsfachdienst schauen, ob die Sicherung des Arbeitsplatzes durch andere Fördermöglichkeiten (pers. Unterstützung, Minderleistungsausgleich, Umsetzung etc...) möglich ist.

Es ist allerdings leider davon auszugehen, dass trotz der vorhandenen Einschränkung ein GdB >40 nicht erteilt wird (und der ist für die Ausstellung eines Ausweises nötig, ansonsten käme nur eine Gleichstellung in Frage). So leider hier meine tägliche Erfahrung (NRW).

Der verbesserte Kündigungsschutz würde auch bei Gleichstellung gelten, nicht jedoch die sonst üblichen 5 Tage Zusatzurlaub.

 

Um eine Sehbehinderung bzw. das Merkzeichen für Blind zu bekommen, muss der Visus auf dem besseren Auge deutlich unter der Norm liegen. ich meine es wären 20%, bin aber nicht ganz sicher. Ich kann es allerdings nachgucken, nur habe ich kommende Woche Urlaub. Ich reiche das gerne nach. (Vielleicht weiß das AgnesMaria? Ansonsten schaue ich und reiche das nach).

Sie können natürlich trotzdem den Antrag stellen beim zuständigen Versorgungsamt. Auch in Ihrer Region sollte es einen begleitenden Integrationsfachdienst für Sehbehinderte geben. Sie können den bei Ihrerm Landschaftsverband erfragen. Dort wird man Ihnen unverbindlich bei der Antragstellung behilflich sein! Falls Sie zufällig aus dem Rheinland kommen, könnte ich Ihnen die Ansprechpartner nennen (übernächste Woche).

@prima11: Bei mir (Hashi) war es ähnlich, bei mir hat die zusätzliche einnahme von einer winizigen Menge T3 den Durchbruch gebracht und ich bin seit ca. 2 Jahren wirklich stabil. Ich könnte Ihnen einen Arzt in Köln empfehlen, wenn das für Sie erreichbar wäre.

Erhöhte ft3 und ft4-Werte bei TSH unter 1 machen ganz sicher kein Wohlbefunden und bei Hashimoto ist TSH wenig aussagekräftig *seufz es ist immer das selbe...*.

Gott schenkt Dir das Gesicht. Lächeln musst Du selber!

Bild des Benutzers AgnesMaria
Beigetreten: 31. März 2006 - 0:00

Um eine Sehbehinderung bzw. das Merkzeichen für Blind zu bekommen, muss der Visus auf dem besseren Auge deutlich unter der Norm liegen. ich meine es wären 20%, bin aber nicht ganz sicher. Ich kann es allerdings nachgucken, nur habe ich kommende Woche Urlaub. Ich reiche das gerne nach. (Vielleicht weiß das AgnesMaria? Ansonsten schaue ich und reiche das nach).

 

Bei einem Visus von auf dem besseren Auge von 0,32 und auf dem schlechteren von 0,0 ist eine Köperbehinderung von 50% vorhanden. Doppelbilder oder Gesichtsfeldeinschränkungen erhöhen die Einstufungen noch.

In allen Grenzen ist auch etwas Positives.

 

Immanuel Kant

Bild des Benutzers alex
Beigetreten: 4. März 2009 - 19:56

Hallo,

wie im Vorfeld schon geschrieben habe ich einen AA in Berlin gefunden, der mir eine Okklusionslinse ins Auge implantieren würde ( damit ich meine unerträglichen Doppelbilder loswerde ). Der medizinische Dienst der Krankenkasse hat jetzt das ok gegeben.

Leider rechnet der AA die Operation nicht über die Krankenversicherungskarte ab. Sondern nur als Privatpatient, d.h. die Krankenkasse zahlt nur den Kassensatz und den Rest soll ich zahlen. Das ist mir zzt. leider nicht möglich.

Hat evtl. jemand eine Idee wo bzw. wie ich einen AA finden der solche Operation über die Versichertenkarte abrrechnet ?

Liebe Grüße

Alex

 

Bild des Benutzers Paul-Gerhard Mosch
Beigetreten: 26. Juli 2002 - 0:00

Hallo Alex,

ist die Kostenzusage der Krankenkasse schriftlich, trotz Privatarztbehandlung?

Das wäre doch schonmal äußerst entgegen kommend, wenn es stimmt. Ich könnte mir nur vorstellen, dass eine Uni-Klinik ein solches Vorgehen komplett über KK schultert. Denn sicher ist die speziell benötigte IOL (Intra-Okular-Linse) auch deutlich teurer. Im Gegensatz zu Schiel-Ops, werden Cataract-OPs deutlich besser bezahlt. Aber Deine Schwierigkeit ist es ja gerade überhaupt einen Arzt für eine solche OP zu finden. Ich kann Dir deshalb weiter nur viel Erfolg wünschen.

Bild des Benutzers alex
Beigetreten: 4. März 2009 - 19:56

Hallo,

 

leider wurde die Op ( Implation einer Okklusionslinse ) kurzfristig vom AA abgesagt. Irgendetwas mit der Linse war nicht ok und nun muß eine neue bestellt bzw hergestellt werden. Dies soll leider ca 14 Wochen dauern. Nicht schön für mich, aber dann habe ich eben noch ein paar Monate mehr meine ständigen Doppelbilder bzw klebe ein Auge ständig ab.

Nun ist für mich noch eine Frage aufgetaucht :

Ich schiele mit dem linken Auge leicht nach innen ( das Führungsauge mit dem ich sehe ist das rechte ). Wenn jetzt das linke Auge durch die OP "stillgelegt wird " und ich nur noch mit dem rechten sehe -  rutscht dann das linke trotzdem noch nach innen bzw. kann das schlimmer werden ?

Liebe Grüße

Alex

Bild des Benutzers Paul-Gerhard Mosch
Beigetreten: 26. Juli 2002 - 0:00

Hallo Alex,

 

die Augen haben zentral eine Doppelbildbearbeitung arangiert, leider. Periphäre dürften die augen aber ihr Gesichtsfeld verrasten und so nur einen begrenzten Schielwinkek erlauben.

Wie sich das nach der Occlusion verhält ist unbekannt, und lässt sich nicht voraus sagen. Allermeist wird der Schielwinkel imLaufe der Jahre aber grösser.

Bild des Benutzers alex
Beigetreten: 4. März 2009 - 19:56

Hallo an alle,

erstmal möchte ich sagen, wie toll ich es findet das es dieses Forum gibt. Herzlichen Dank an alle die sich hier so einsetzen. Nur durch dieses Forum habe ich den Anstoß bekommen mich nochmal mit meinen Sehproblemen "horror fusionis" auseinander zu setzen und habe nun hoffentlich, wie vorher schon geschrieben, endlich einen akzeptable Lösung gefunden. DANKE  DANKE.

Nun habe ich aber noch eine Frage die Ihr mir vielleicht beantworten könnt ( Termin beim AA dauert mindestens 6 Wochen und ist vielleicht ja unnötig)

Seit einger Zeit habe ich morgens wenn ich aufwache ( schon bevor ich die Augen aufmache ) Schmerzen am bzw. hinter dem linken Auge. Die Schmerzen sind schon sehr stark - im Vergleich der Schmerzen die ich Tagsüber habe und werden dann nach ca 1 Stunde besser. Das linke Auge ist das, weches ich seit ca 12 Monaten permanent mit einem Schielplaster ausschalte und weches dann im Mai die Okklusionslinse implantiert bekommt.

Die Schmerzen tagsüber kann ich mir damit erklären, dass das linke Auge trotz Okkluision sehen will und mein Gehirn dies unterdrück. Aber gerade nachts müßten sich die Augen doch erholen und dürfen dann morgens nicht weh tun. Auch habe ich das Gefühl, das morgens immer das linke Auge das Führungsauge sein will und mein Gehirn deswegen durcheinander kommt ( ist das verständlich erklärt ? ). Nun habe ich Angst, dass die Schmerzen trotz Okkluionslinse bleiben und ich frage mich ob es sein kann das das Führungsauge noch so langen Jahren gewechsel hat.

Vielleicht weis jemand etwas dazu.

Liebe Grüße

Alex

Bild des Benutzers Paul-Gerhard Mosch
Beigetreten: 26. Juli 2002 - 0:00

Hier muss ich leider passen.

Bild des Benutzers alex
Beigetreten: 4. März 2009 - 19:56

Hallo,

ich habe es endlich geschafft. Am Monat wurde mir aufgrund meiner ständigen Doppelbilder eine Okklusionslinse

implantiert. Ich sehe tatsächlich nichts mehr mit dem Auge und ich hoffen, dass nun nach all den Jahren "ruhe" in mein Sehen eintritt.

Hiermit möchte ich mich noch mal bei allen die hier im dem Forum aktiv sind bedanken. Dieses Forum war einer der Gründe, weshalb ich nach langen Jahren den Mut gefunden habe mein Problem selber in die Hand zu nehmen. Laut den Ärzten an verschiedenen Unikliniken hieß es immer - nichts zu machen. Aber siehe da ich habe einen AA gefunden der doch was gemacht hat - und es hat  geholfen.

Gruß

Alex

Bild des Benutzers Paul-Gerhard Mosch
Beigetreten: 26. Juli 2002 - 0:00

Hallo Alex,

erstmal viel Erfolg nach dieser Massnahme. Bitte melde Dich mal was Dein auge betreffs Augenstellung macht, und auch, wenn es neue Infos zur Sache gibt.

.... und in jedem Fall, alles alles Gute!

Bild des Benutzers Thomas_bln
Beigetreten: 15. Juni 2019 - 13:12

Hallo Alex,

Ich hab ganz ähnliche Beschwerden und dir eine pn geschickt.