Hallo zusammen,
seit September 2017 schiele ich alternierend (kann Führungsauge wechseln), parallel dazu trat eine starke Erschöpfung auf. Davor trat das Schielen 2015 kurz auf, ging aber wieder weg. Ich habe den Eindruck, dass ich bereits seit etwa 2011 latent schiele bzw. mich oft sehr anstrengen musste, zu fusionieren. Erkrankungen des Gehirns liegen keine vor (mrt gemacht).
Das Schielen geht einher mit Doppelbildern ab ca. 40 cm Entfernung.
Im April war ich in der Unikinik in Heidelberg. Dort wurden die Werte bestimmt.
Es folgen zwei weitere Kontrollen in der Uniklinik im Juli und September. Ein OP ist für den Dezember geplant.
Schielwinkel Ferne: Re.fix C16 Grad, Li.fix C19,5 Grad. Schielwinkel Nähe C14 Grad. Im Anhang weitere Werte.
Eine Primenfolie wurde verordnet, damit ich, Zitat, "zumindest in der Mitte" ohne Doppelbilder sehen könne. Dass ich sie dauerhaft tragen solle, davon war nicht die Rede.
Meine Frage nun: Was haltet ihr von der Behandung bzw. von der OP? Ich selbst möchte diese OP unbedingt, denn ich bin im Alltag extrem eingeschränkt. Was muss ich beachten, bevor ich mich operieren lasse? Auch: Welche Kliniken bereiten einen gut auf die OP vor?
Herzlichen Dank für alle Rückmeldungen!
Velebit

