Ich bin Brillenträger seit dem 14. Lebensjahr und habe auf dem rechten Auge eine Hornhautverkrümmung (-075, Zylinder 1,25), auf dem linken Auge bin ich "nur" kurzsichtig (-3,50). Ich habe bisher bei einer Einstärkenbrille nie Probleme gehabt.
Jetzt habe ich zum ersten Mal im Leben eine Gleitsichtbrille und zwar mit Markengläsern von Zeiss (Zeiss Precision Plus), die nun wirklich nicht gerade billig waren.
Ich komme mit dieser Brille im Fernbereich überhaupt nicht zurecht. Bei der kleinsten Kopfbewegungen kommt es zu starken Verzerrungen von vertikalen Linien, besonders auf dem rechten Auge. Wenn ich im Supermarkt bin, habe ich den Eindruck, dass sich "die Balken verbiegen". Ich habe die Brille nun konsequent ein paar Tage getragen, aber es wird überhaupt nicht besser. Ist das normal?
