Hallo,
bin Laie und ganz neu in diesem Forum.
Bis vor kurzem kam ich bei meiner stärker werdenden Kurzsichtigkeit mit Astigmatismus mit einer ganz normalen Einstärkenbrille gut zurecht. Leider habe ich inzwischen die 40 überschritten, und es kommen die ersten Anzeichen einer beginnenden Altersweitsichtigkeit hinzu.
Da ich ganztags am Bildschirm arbeite, empfahl mir der Optiker meines Vertrauens diesmal folgende Gläser (ohne Tönung), mit denen ich nach einem schwierigen Eingewöhnungs-Wochenende gut zurechtkomme:
Rodenstock Excellence
Multigressiv Mono Plus 2 P0.5 1.74
Solitaire Protect Plus 2
rechtes Auge: Sph.: -5,50 Zyl.: -1,75 Ach.: 96°
linkes Auge: Sph.: -7,50 Zyl.: -2,00 Ach.: 67°
Nun habe ich für das Frühjahr einen Strandurlaub im Süden gebucht, für den ich unbedingt getönte Sonnenschutzgläser brauche. Da meine vorherige Brille beim Strandurlaub sehr gelitten hatte (ein Brillenglas stark zerkratzt, ein Metallteil, das am Scharnier-Ende des Bügels aufgesteckt war, herausgefallen), möchte ich die teure neue Brille am liebsten zu Hause lassen und mir für den Urlaub eine möglichst preiswerte Zweitbrille zulegen, die allerdings selbsttönend sein müsste, weil ich natürlich auch abends im Dunkeln etwas sehen möchte.
Ist es erfolgversprechend, eine vorhandenen Brillenfassung, die noch in Ordnung ist, zu diesem Zweck online über Topglas oder Eyeglass24 neu verglasen zu lassen? Meine Ansprüche an die Qualität (Dicke und Gewicht der Gläser, Fernsicht) wären nicht so hoch, aber ich würde gerne ohne Kopfschmerzen auf mittlere Distanzen sehen und im Nahbereich lesen können. Wegen des Zerkratzens durch Sandkörner hatte ich auch schon überlegt, ob mineralische Gläser in diesem Fall nicht vielleicht die bessere Wahl wären. (Werden die überhaupt noch angeboten?)
Über eine Einschätzung der Fachleute würde ich mich freuen.
Herzlichen Dank
Kroki



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