Hallo zusammen!
Von einem anderen Med-Forum wurde ich an euch weiter verwiesen, da hier offenbar die Experten sitzen. *g*
Nach einigen Jahren Herumgetue und Problemen habe ich mich heute spontan zu einem Besuch beim Optiker entschieden und einen Sehtest machen lassen.
Probleme waren: Unschärfe rechts, grad momentan beim Autofahren im Dunklen sehr störend, weil die entgegen kommenden Scheinwerfer riesig werden (bin ich Außendienst, also entsprechend viel auf der Straße), Augen stellen sich bei Belastung schnell selbst auf "unscharf" (kanns nicht anders beschreiben), bei erzwungener Schärfe kommen bald die Kopfschmerzen nach. Oft habe ich auch das Gefühl, zwei Bilder zu sehen, ein scharfes und ein unscharfes und je müder ich bin, desto mühsamer ist es, die beiden zusammen zu halten.
Nun ja, der Optiker machte mehrere Tests, zuletzt einen, der die Bilder beider Augen einzeln abbildet. Ein Auge hat da aus der Reihe getanzt und er ist zu dem Schluss gekommen, dass ich eine leichte Hornhautverkrümmung und 1 Prismendioptrie rechts habe (bzw. eigentlich 2, aber er würde nicht voll korrigieren oder so). War auch sofort sehr angenehm und "ruhig" anzuschauen mit den Testgläsern.
Aus dem Bauch heraus hab ich die Brille geordert, weil mir die Kopfschmerzen schon so auf die Nerven gehen. Erst zuhause hab ich ein bisschen recherchiert und bin da auf eher beunruhigende Dinge bezügl. Prismen gestoßen.
Stimmt es wirklich, dass die Werte zu Beginn sehr rasch steigen können? Wie sieht es nach Eingewöhnung mit der Sehleistung "ohne" aus?
Danke schon mal und sorry für die vielen Fragen...

Eingewöhnung? 
