Hallo!
Ich habe eine Brille seit ich 2 Jahre alt bin. Früher wohl mit über 7 Dioptrin, die vorletzte Brille hatte +5,x, mit einem Zylinder von 2 und 2,5 auf dem anderen Auge.
Nun war schon vor ca. 4 Jahren das Problem, dass ich mit der neuen, schwächeren Brille Probleme in der Nähe hatte - Bildschrimarbeit praktisch nicht möglich, Lesen sehr schwer. Daraufhin hat mir der Augenarzt 0,5 mehr angeraten, was wir dann auch gemacht haben.
Ergebnis waren Werte von +4,75 und +5.
Passte soweit.
In letzter Zeit hat ich speziell in der Ferne extreme Probleme. Sehtest zeigt eine neue Stärke +3,75, aber damit auch Probleme in der Nähe. Schwächer, Lesen geht und Bildschirm auch, aber es ist schon sehr anstregend, vor allem Abends. Trotzdem haben wir die Brille für die Ferne ideal eingestellt.
Nun soll für explizite Lese- oder Bildschirmarbeit eine Brille her, die 0,5 mehr drauf hat - Damit wird es besser, aber nicht so gut wie mit der alten Brille.
Frage a)
was haltet ihr davon? Ist das "Altersweitsichtigkeit", mit 28, Akkomodationsschwäche? Oder kommt das ggf. von der Überkorrektur? Kann ich hoffen, das es wieder besser wird? Sollte ich ggf. auf die "Lesebrille" verzichten?
Frage b)
Das mit die Firma die Bildschirmarbeitsplatzbrille bezahlt, haben die mich zu einem Kettenoptiker geschickt, da billiger. Meine reguläre Fernbrille habe ich beim Optiker meines Vertrauens machen lassen...
Also bin ich mit Brillenpass zu Fielmann. Beim einstellen der Werte, die auf dem r+h Brillen in Pluszylinderschreibweise stehen, hatte der gute Kerl Probleme, dann hat er die Brille gemessen statt zu rechnen.
Auf dem Brillenpass steht:
R +1,75 +2,00 Achse 99
L 1,25 +2,25 Achse 74
Die Lesebrille mit 0,5 Aufschlag soll werden:
R +4,25 -2,00 Achse 11
L +4,25 -2,5 Achse 162
Da hat sich der gute Mann doch vermessen, oder?? Müsste doch Achse 9 und 164 sein?
