hallo ihr,
ich möchte erstmal nur eine kurze vorstellung machen, bei bedarf reiche ich infos und hintergründe aber gerne nach.
ich war als kind und jugendliche weitsichtig und hatte eine hronhautverkrümmung. beides hat sich spontan 'verwachsen' als ich etwa 15 jahre alt war.
seit über zehn jahren habe ich ein latentes schielen, welches nur bei müdigkeit / alkoholkonsum auftrat. vor drei jahren habe ich eine verschlechterung festgestellt, diese jedoch nicht behandelt.
vor ca 8 wochen ist nochmal eine verschlechterung eingetreten. nun ist das schielen so akut (incl kopfzwangshaltung), dass ich es nicht mehr ignorieren kann und will.
- mein rechtes auge schielt nach innen
- in der nähe (1 bis 2 meter) empfinde ich keine einschränkungen, jedoch nehmen diese zu je weiter weg, das zu fokussierende objekt ist,.
ich war beim augenarzt / sehschule und habe dort nur einen wert bekommen, nämlich das mein schielwinkel 10 bis 12 grad beträgt . meine sonstige sehfähigkeit ist gut bis sehr gut.
nachdem ich kurzzeitig (für etwa 5 minuten) eine prismenbrille probe getragen habe und auf diese mit schwindel / gleichgewichtsstörungen reagiert habe, wurde mir nun zu einer augenoperation geraten.
mir macht so eine operation angst und außerdem möchte ich mich, bevor ich mich zu diesem eingriff entscheide mit alternativen beschäftigen.
vll könnt ihr mir ratschläge geben, wie ich am besten vorgehe. das wäre sehr hilfreich für mich.
ich habe unter anderem von der 'funktionaloptometrie' erfahren und möchte bald einen termin ausmachen, um meine augen genau untersuchen zu lassen. was haltet ihr von dieser methode?
und was haltet ihr von augentraining? da gibt es ja sehr unterschidliche übungen.. habt ihr erfahrungen damit?
zu guter letzt würde ich mich auch sehr über tipps zur wahl des 'richtigen' augenarztes / optikers / sehtrainers freuen.
ich wohne in nürnberg. wer kann hier einen spezialisten empfeheln.
wie gesagt, ich stehe noch am anfang und bin wirklich für jede unterstützung dankbar.
vile grüße, pseuda