Hallo,
vielleicht kann mir ja hier jemand helfen...ich möchte zwar nicht meine genauen Daten und Befunde hier posten, da ich nicht weiß wie die ganze Angelegenheit weiter gehen wird und mir das zu öffentlich ist (teile das aber gerne als PN mit, falls es jemanden interessieren sollte)- aber um es mal allgemein zu halten- wie wahrscheinlich ist es denn, dass eine Schielop quasi direkt total wirkungslos bleibt?! Dass der Muskel zwar verkürzt wurde, aber der Effekt direkt danach fast gleich 0 ist?!
So wie es aussieht, ist mir genau das passiert...bin gerade mehr als gefrustet für den ganzen Aufwand und die Unannehmlichkeiten die ich dafür in Kauf genommen habe...
Und woher weiß ich, als Laie, dass tatsächlich die richtige Strecke operiert wurde?! Das kann doch keiner nachvollziehen, oder? D.h. wenn (davon gehe ich hier nicht aus, es interessiert mich bloß) der Arzt aus welchen Gründen auch immer, weniger operiert hat, als er sagt, kann ich das doch nie nachprüfen, oder?! Wieso macht denn hierfür bei den heutigen technischen Möglichkeiten keine Videodokumentation während der Op?
Im Übrigen hat man bei mir im Vorfeld keinen wirklichen Prismentrageversuch gemacht- einmal 10 Min. bei der Voruntersuchung und einmal wäre 1 Stunde angedacht gewesen- da es aber missverständlich ausgdrückt wurde, waren es wieder nur 10 Minuten...ist das ein Behandlungsfehler oder schlicht Glaubenssache abhängig w+vom jeweiligen Standpunkt des Behandlers?
Ich hoffe sehr, dass ihr mir etwas weiterhelfen könnt...bin gerade wirklich Down deswegen 
LG 007

) Schulmedizinisch blieben noch das HWS-Syndrom, Nachtsichtprobleme und eine gewisse Antriebsschwäche...