Hallo!
Ich schiele seit meiner Kindheit und sollte auch schon mal operiert werden. Also ein OP-Termin gab es schon mal, weiß aber nicht warum es damals nicht gemacht wurde.
Ach ja ich schiele mit dem linken Auge nach innen.
Nun habe ich eine Gleitsichtbrille, weil ich Kurzsichtig bin. Mit dieser Brille schiele ich aber in der Nähe, vor allem wenn ich zu weit oben durchgucke, bedeutend doller und so kam der Gedanke auf mich nun doch operieren zu lassen.
Gesagt getan, ich bin zum Augenarzt der meinte eine OP wäre möglich und machte für mich einen Termin in der Augenklinik.
Dort war ich nun am 01.02 und auch hier sagte man mir der Arzt würde mich "ohne schlechtes Bauchgefühl" operieren. Erst wollte man mir noch eine spezielle Brille für min. 3 Monate verordnen, aber mit diesen Gläsern (die man mir in eine Probebrille einsetzte) konnte ich gar nichts sehen. Und da ich auf der Arbeit sehr kleine Teile montieren muß kann ich mich da auch nicht auf so eine Brille einlassen.......
Wenn ich es mir richtig gemerkt habe habe ich in der Nähe einen Schilewinkel mit Brille von 22 Grad und ohne Brille von 17 Grad.
So richtig kann ich mir nicht vorstellen wie so eine OP gemacht wird..........welchen Winkel wird man als "Anhaltspunkt" wohl nehmen?
Muss man nach so einer OP eine Spezialbrille (Prismabrille) tragen oder kann ich wohl mit einer "normalen" Brille oder wieder mit einer Gleitsichtbrille rechnenn?
Einen OP Termin habe ich für den 12.09............
Gruß Julchen
