Hallo,
hatte jetzt einen persömlichen PIN bekommen, und nachfolgend beantwortet.
... diese Technik wird zur Zeit, diskutiert und kommt immer mehr zum Einsatz. Leider kann ich Ihnen nicht sagen, ob Dr. xy dieselbe anwendet.
Wollen Sie eine kompetente Antwort auf diese Frage haben, würde ich sie (im Forum) an AgnesMaria stellen. Sie kann zu den OP-Techniken ganz sicher aus Ihrer Sicht kompetent Stellung beziehen.
Fest steht, das fast jeder Operateur eine andere Naht- und OP-Technik anwendet. Berühmt war hierin Dr. Uwe Wulff für sehr geringes Narbengewebe. Er verwendet neuerdings meines Wissens nach auch die von Ihnen angesprochene Technik.
Neben der Nahttechnik (Narbenbildung) ist aber auch die OP-Dosierung sehr ausschlaggebend. Hier bin ich persönich z.Zt. noch nicht so sicher, ob die derzeitige Erfahrung ausreicht, die notwendige Dosierung sensibel genug zu händeln. (Restfehlerbild)
Ich persönlich würde mich nicht vorrangig nur auf die theoretische Narbengewebsgröße fixieren, sondern auf das in sich stimmige Restfehlerbild. Hier ist die gute Vorbereitung und die optimale Berechnung des Op-Wertes ausschlaggebend. Gute Operateure sagten mir übereinstimmend, dass sie sogar oft erst am freiliegenden Muskel entscheiden, welchen Betrag sie (und wie) angehen. Dies dürfte über die "Miss" genannte Technik evtl. sogar eher erschwert möglich sein?
Ich hoffe Ihnen hiermit eine Hilfe gegeben zu haben. Mehr wage ich zu diesem Punkt als Augenoptiker z.Zt. noch nicht zu äußern.
... schreibe dies hier als Diskussionsanregung, und erwarte durchaus Erfahrungsberichte und Rückmeldungen.