Hallo!
Da ich in letzter Zeit beim Fernsehen, gerade bei schlechter Beleuchtung, ein Anstrengungsefühl bzw. Kopfschmerzen bekomme, bin ich bei einem Optiker gewesen.
Dieser hat bei mir eine leichte Weitsichtigkeit bei der Autorefraktion ermittelt +0,25 und +0,5Dpt.
Die gute Dame wollte mir daraufhin auch gleich eine Brille für die Ferne verkaufen.
Ich bin nun ein bisschen irritiert, zum einen habe ich in der Nähe absolut keine Problem und kann auch bei nicht ganz so guter Beleuchtung auch kleine Schrift in der Nähe sehr gut und ohne Anstrengung und bei längerem lesen ohne Ermüdung erkennen.
Desweiteren ist mir aufgefallen dass ich mit der Brille meiner Freundin (-1 Dpt.) einen besseren Seheindruck bzgl. des Fernsehers habe. Die Farben erscheinen mir satter und letztens hat mich ein Kumpel beim Blick auf eine entfernte elektronisch beleuchtete Anzeigetafel beim kneifen der Augen erwischt.
Teilweise habe ich auch ganz leichte monokulare Doppelkonturen, diese treten auch nur bei schlechter Beleuchtung z.B. beim Blick auf den Videotext auf, also schwarzer Hintergrund, weiße schrift.
Diese verschwinden, wenn ich die augen kneife.
Bei normalem Tageslicht nehme ich keine Einschränkungen beim Sehen war und Doppelkonturen treten ebenfalls nicht auf.
Nun meine Fragen:
Wie genau ist so eine Autorefraktion?
Ist es also möglich dass ich bei schlechter Beleuchtung eher Kurz- als Weitsichtig bin?
Bezieht diese in ihrem Test auch eine Stabsichtigkeit in Betracht?
(Habe letzens in meiner Mutters Brillenpass gelesen dass sie leichte Cyl. werte hat, da Stabsichtigkeit laut meiner Recherche vererbar sein soll, kann es evtl. sein dass ich eine leichte Stabsichtigkeit habe?)
Ich hoffe mir kann jemand weiter helfen.
Besten Dank

. Wurde denn bei Dir @ maaaak schon eine Lösung gefunden?