Hallo zusammen!
Nachdem ich vor ca. einem Jahr gemerkt habe, dass ich beim Fernsehen gucken, lesen oder in der Uni bei Vorlesungen Probleme mit meinen Augen habe, bin ich zum Augenarzt gegangen, der mir aber bescheinigt hat, dass ich eine gute Sehkraft habe. Zum Lesen habe ich eine Lesebrille bekommen, womit das Lesen auch angenehmer ist, aber beim Fernsehen hatte ich immer noch Probleme. Darum war ich jetzt bei einer Othoptistin, die ein latentes Schielen bei mir festgestellt hat. Fast alle Symptome, die ich auf dieser super Seite (großes Lob) lesen konnte, treffen bei mir zu (nur ist es noch nicht zu Doppelbildern gekommen) und daher denke ich, dass es die richtige Diagnose ist.
Nun aber zu meiner Frage Bei meiner Othoptistin habe ich eine Testbrille aufgesetzt mit einem Glas vor dem rechten Auge, weil ich das Gefühl hatte, dass dieses das "schlimmere" ist. Nun habe ich habe eine Prismenfolie (3 PD) für das linke Auge verschrieben bekommen. Kann das sein? Oder hat sie sich da vertan? Einen kleinen Unterschied merke ich schon, da ich die Brille aber erst seit 3 Tagen habe, ist es noch etwas gewöhnungsbedürftig und ungewohnt. Aber die Gewöhnung dauert ja auch etwas, oder?!
Habe die Folie auch nicht auf meiner Lesebrille, weil ich die Prismenfolie ja zum Fernsehen schauen brauche, sondern auf normalen Kunstoffgläsern einer neuen Brille.
Ich hoffe hier steigt jemand durch und kann mir weiterhelfen. Vielen Dank schonmal!!!
P.S. Kann man eigentlich mit einer Prismenbrille Auto fahren? Bei längeren Strecken habe ich nämlich auch Probleme.


