Ich hatte vor ca. sechs Wochen eine Schiel-OP am linken Auge. Vor der OP habe ich eine Brille mit acht Prismen auf jeder Seite getragen, also insgesamt acht Grad. Bei der OP wurde dann bei mein linkes Auge um dreizehn Grad korrigiert, weil sich der Winkel vergrößert hatte. Die Prisemnbrille habe ich anfangs aufgrund von starken Kopfschmerzen durch PC-Arbeit bekommen, hat auch sehr gut geholfen.
Nach der OP ging es mir auch ganz gut. Das Auge war zwar etwas zerdrückt und ziemlich rot und man hat ein Fremdkörpergefühl durch die Fäden im Auge. Das Sehen ist aber mittlerweile kein Problem mehr.
Jetzt zu meinem Problem Ich war die ersten vier Wochen krank geschrieben und hatte keine größeren Probleme. Jetzt arbeite (sehr viel PC-Arbeit) ich seit zwei Wochen wieder und habe die gleichen Probleme von damals, d.h. starke Kopfschmerzen an der Seite, auf Höhe der Augenmuskeln, und Übelkeit. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir vielleicht ein paar Tipps geben. Ich bin im Moment ziemlich ratlos. Mein Augenarzt meinte, es könnte davon kommen, muß aber nicht, es könnte auch andere Ursachen haben. Ich bin mir zwar ziemlich sicher, das es mit der OP im Zusammenhang steht. Das bringt mir nur leider nichts, wenn ich nicht weiß was ich dagegen machen kann. Meine Winkelfehlsichtigkeit liegt jetzt nach der OP auch nur noch bei 0,5 Grad, also nahezu perfekt. Liegt es vielleicht daran, das es sich um eine extreme Umstellung für die Augenmuskel handelt? Wer kann mir helfen?
Melanie




