Hallo Monoxid, hallo Jan22,
vielen Dank für Eure Antworten. Also lichtempfindlich war ich vorher auch insofern daß ich sehr schnell bunte Flecken sehe (vor allem bei starken Lichtunterschieden d.h. vor allem nachts bei Lampen, Scheinwerfern, usw.) Nur hat das Licht bisher nicht in meinen Augen weh getan, was es jetzt tut.
Inzwischen war ich jedoch auch bei einem Optometristen, der bei mir auch eine (leichte) Winkelfehlsichtigkeit festgestellt hat. Er meinte auch, daß die Lichtempfindlichkeit verschiedene Ursachen haben kann. Da eine krankhafte Ursache ausgeschlossen werden kann, bleiben nur noch optische Fehler übrig. Der Optometrist hat neben der Winkelfehlsichtigkeit noch festgestellt, daß meine Brille um 1 Dioptrie zu stark ist. Außerdem meinte er, daß die Gläser mit hohem Brechungsindex, die ich habe, eine Chromatischen Aberration (Farbunschärfe) hervorrufen können, die auch zu Blendungen im Auge und damit Lichtempfindlichkeit führen können.
Interessant fand ich seine Aussage, daß die Winkelfehlsichtigkeit wohl eine angeboren Sache ist. Da wundert mich, daß das noch kein Augenarzt bei mir rausgefunden hat (und ich gehe seit meinem 7. Lebensjahr regelmäßig dorthin, auch zu verschiedenen).
Diese Lichtempfindlichkeit ruft bei mir übrigens auch unspezifisches allgemeines Unwohlsein hervor. Beonders schlägt es mir auf den Magen (Appetitlosigkeit). Bei zu starken Beschwerden bekomme ich sogar ein leichtes Übelkeitsgefühl.
Durch Zufall habe ich vor ein paar Tagen meine alte (zu schwache Brille) aufgesetzt und ich habe das Gefühl, daß sowohl die Augen weniger angestrengt sind, als auch, daß die Lichtempfindlichkeit besser wird ! Nun hoffe ich, daß, wenn ich meine neuen Gläser bekomme (Nicht hochbrechend, mit Korrektur der Winkelfehlsichtigkeit und richtige Stärke), es damit noch besser wird.
Wie ist denn bei Dir der aktuelle Stand mit Deinen Augen, Monoxid ? Und kannst Du erklären, warum die Winkelfehlsichtigkeit bei Dir so stark geschwankt hat, sogar nach der OP ?
Gruß
Ray