Hallo, unser Sohn Patrick, 11 Jahre, hat am 27 Okt. in Berlin bei Dr. W. einen Vorstellungstermin.
Aktulelle Abweichung 26 cm, Prismen rechts P10,55 B180 und links P15,74 B349. Angefangen haben wir im Okt 04 mit rechts P2,54 B0, links P2,50 B0. Brille kann keine dickeren Gläser mehr fassen.
Wir haben von meiner Krankenkasse BKK-Pfalz die Aussage, daß weder zu den Brillengläsern noch zur OP etwas bezahlt wird, wenn keine Kassenärztliche Verordnung eines AA vorliegt. Die Kosten für Psychologen, Tests im Klinikum usw. wurde alle anstandslos bezahlt.
Wir haben u.a. Osteopathie, Kinesiologie, Homöopathie, Logophädie, und allerlei Kinderärzte ausprobiert/versucht. Jedoch ohne merklichen Erfolg. ADHS war das Stichwort.
Wir hatten bei zwei AA unser AH Erlebnis, daß WF nur als Scharlatanerie und Abzocke bezeichnet wurde und die unseren Optiker in Heppenheim anzeigen wollten. Die maßgeblichen Erfolge der Brille konnten von den AA nicht erklärt werden. Der eine hatte eine Optometriestin, die etwas feststellte, was er aber auch ignorierte.
Jetzt zu den Fragen.
1) Wo finden wir einen Augenarzt, der offen zur WF steht und im Raum Rheinland-Pfalz, möglichst rund um Ludwigshafen praktiziert.
2) Welche Erfahrungen haben andere mit den ges. Krankenkassen, sowie Zusatzversicherungen, bez. der Kostenbeteiligung.
3)Reicht eventuell eine Einweisung zur OP vom Hausarzt, der würde diese geben.
4) Wer versorgt mein Kind nach der OP, falls Komplikationen auftreten würden?
5) Können wir davon ausgehen, daß es nach der ersten OP OK ist, oder muß mit weiteren OP'S gerechnet werden.
Danke für Eure Beiträge


