Einen wunderschönen guten Morgen allerseits!
Meine Wenigkeit meldet sich erneut zu Wort, auch auf die Gefahr hin, als aufdringlich zu gelten - ich bin in den Top-Ten auf der Themen-Liste gegenwärtig ja schon mehrfach vertreten. Dennoch wage ich es mal, so egoistisch zu sein, mein Anliegen wenigstens diesmal für wichtig genug zu halten. 
Zu meinem Verdruss warte ich immer noch auf die neue 32er-Brille, bin mir aber sicher, mit dieser keine Orthophorie mehr erreichen zu können, da ich von 0cm/m auf 32cm/m effektiv in gerade mal vier Wochen gelangt bin und deshalb annehme, dass diese Karussellfahrt sich noch eine Weile fortsetzen kann (sollte sich diese Annahme als falsch erweisen, erübrigen sich meine Fragen natürlich).
Angesichts dieser Situation scheint sich mein Pfad nunmehr zu gabeln, und ich bin unsicher, welchen ich beschreiten soll. Dies ist der Grund, aus dem ich hier erneut schreibe. (Es ist schwierig, Ungewissheit zu ertragen - für mich jedenfalls.
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1.) Es geht so oder so auf eine OP zu. Inzwischen habe ich den Umstand akzeptiert, dass es sich wohl nur um eine "Einleitungs-OP" handeln wird. Wann sollte man eine solche erste OP, die die erste Winkel-Dimension wegschnibbelt, ansetzen? So bald wie möglich? In zwei oder drei Monaten? In einem halben Jahr?
2.) Über die maximale Dosierung einer solchen OP scheint es verschiedene Ansichten zu geben Des Öfteren hört man von Werten zwischen 30-35pdpt, Eberhard sprach hingegen - glaube ich - sogar mal von einer 50pdpt-Ein-Augen-OP. Sollte sich bei mir wirklich ein Winkel bestätigen, der sich nicht mit einer OP in den Griff kriegen lässt, scheint es mir ratsam den ersten Eingriff möglichst hochdosiert (und ungenau), einen zweiten hingegen möglichst präzise durchführen zu lassen. Liege ich damit richtig?
3.) Wie sollte demgemäß ein (optometristen-gestützter) Prismenaufbau erfolgen? Sollte ich erst mal warten, ob sich noch von selbst etwas tut, oder sollte ich nun zügig meinen Prismenhunger stillen? Wie viel Zeit sollte man einem solchen Aufbau mindestens einräumen?
(Zum aktuellen Beschwerdebild Nach dem Aufstehen nur noch sehr leichte akute Beschwerden in Form einer permanenten Anspannung; Lesen ist zumeist bereits schon nachmittags asthenopiefrei möglich (heute nicht!); an ernsthafte PC-Arbeit kann ich hingegen noch nicht denken.)
Mir ist vollkommen klar, dass solche Fragen eigentlich an den künftigen Operateur gerichtet werden sollten, und dies werde ich selbstverständlich nicht versäumen. Trotzdem bitte ich hier um Auskunft und insbesondere auch Erfahrungsberichte jeglicher(!) Art, da ich mit den Antworten von sogenannten Fachkräften mehr als einmal aufs Glatteis geführt worden bin ("Lassen Sie sich die 25 Prismen operieren. Wir messen das hier sehr genau aus; viel größere Werte müssen Sie nicht mehr erwarten.").
Viele Grüße vom ewig ungeduldigen
Monoxid


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