Mir größtem Interesse habe ich die bisherigen Forumsbeiträge gelesen und mich "gefreut", dass ich nicht die einzige Leidende mit Winkelfehlsichtigkeit bin.
Ich habe lt. einer ersten Messung 25 Prismendioptrien bei 1,5 Diotrien Weitsichtigkeit. Ich wurde vor ca. 10 Jahren bereits operiert. Damals hatte ich vor der OP 12 Grad Schielwinkel, nach der OP 1 Grad und jetzt ca. 18 Grad.
Ich würde mich für folgende Antworten interessieren, da ich so wie andere Forumsteilnehmer schlimme Beschwerden habe (Teilnehmerin Sabine Larisch kann ich gut verstehen - mir geht es ähnlich).
1) Mein Optiker sagte mir, dass Brillengläser nur mit max. 20 Prismendioptrien hergestellt werden, diese seien dann aber schon ca. 3 cm dick am Rand. Kann das stimmen?
2) Kann man so eine Brille überhaupt noch tragen?
3) Wieso kann der Schielwinkel von 1 Grad nach der OP auf 18 Grad nach 10 Jahren gehen?
4) Ich würde mich lieber operieren lassen, als eine Prismenbrille zu tragen. Aber hat eine OP denn bleibende Erfolgsaussichten?
5) Welche Vorarbeiten sind bei einer OP erforderlich, um ein optimales Ergebnis zu erzielen?
Ein aufrichtiges Danke an alle, die sich die Zeit nehmen mir zu antworten, auch wenn meine Fragen ähnlich den bisher gestellten sind.

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