Hallo zusammen.
Ich hätte da gerne mal einen Tipp. Ich habe nachträglich versucht die Kosten für meine OP (Esophorie; 30 pdpt; Dr. Wulf; super Ergebnis) von meiner Krankenkasse (BKK für Heilberufe) erstattet zu bekommen. Diese schrieb mir jetzt zurück, dass sie die Kosten nicht übernehmen kann, und dass es ein Gesetz gibt, dass dieses sogar verbietet.
Weiß jemand, ob es sich lohnt, rechtliche Schritte einzuleiten? Und an welche Anwälte man sich am besten wendet? Rechtschutzversichert bin ich.
Liebe Grüße und vielen Dank im Voraus ... Stefan.
------------------
Hab mir aber schon gedacht, dass ich nichts zurück kriege. Trotzdem ist das eigentlich unlogisch. Als mir mal jemand ins Auto gefahren ist, hab ich einen Sachverständigen hinzugezogen, der hat den Schaden geschätzt, und es war völlig egal, ob und wo ich ihn reparieren lasse.
)). Es ging so aus, dass ich gegen 11 Uhr total ausgelaugt im Stuhl saß, nicht mal wusste, ob ich Kopfschmerzen habe oder was mit mir sei. Nein, es liegt nicht an der Ernährung!!! Nach dem ersehnten Mittagessen kam zur allgemeinen Asthenopie noch ein Kotzgefühl dazu
nicht immer gut ist, über die Prozesse, die bei, während oder auch vor einer Prismenkorrektur durchlaufen werden, 100% Bescheid zu wissen.
.