Liebe Diskussionsteilnehmer,
meine Tochter, 2 Jahre alt, ist über den Vater (und dessen Familie mütterlicherseits) erblich 'vorbelastet' im Hinblick auf latentes Schielen. Bei ihm wurde dieses als Kind diagnostiziert und durch Brille tragen behandelt, heute braucht er keine Brille mehr.
Ein vom Kinderarzt angeregter Besuch beim Augenarzt heute verlief für mich unbefriedigend. Nach einigen von meiner Tochter erfolgreich absolvierten Tests (mit Rot-Grün-Brille, Objekte erkennen mit einem und beiden Augen, eine mir leider nicht näher erläuterte kurze Messung der Augenbewegung - einem Stern mit den Augen folgen) teilte mir die Ärztin mit, daß sie so zu der Thematik latentes Schielen nichts sagen könne und im Januar eine Messung mit vorheriger 'Tropfung' der Augen durchführen möchte.
In der Entwicklung/im Verhalten der Kleinen gibt es bisher KEINERLEI Hinweise auf Probleme mit den Augen (bzgl. Feinmotorik o.ä.).
Nun meine Fragen
- Soll ich ihr diese Untersuchung zumuten? Oder macht es mehr Sinn, abzuwarten, bis sie etwas älter ist?
- Was ist die Gefahr, wenn ich die Untersuchung jetzt nicht mache? Soweit ich die Diskussionsbeiträge verstehe, würde so oder so mit Prismengläsern korrigiert.
Sicher gibt es noch andere Aspekte zu beachten. Für Hinweise / Hilfestellungen aller Art von Fachleuten und Laien wäre ich sehr dankbar!!
AlexT
