Hallo,
seit nunmehr zweieinhalb Jahren trage ich Prismenbrillen mit zunächst vier Pdpt. Ba insgesamt. Zunächst hatten sich meine Beschwerden wie Übelkeit und Migräneanfälle, Konzentrationsverlust und Schwindelgefühl gebessert. Vor drei Wochen wurde nachgemessen und die Korrektion auf insgesamt 26 erhöht. Ich muss dazu sagen, dass die Steigerungen schrittweise erfolgten. Dies ist meine fünfte Prismenbrille. Davor trug ich jedoch bereits eine Korrektion wegen Kurzsichtigkeit (ca. -3 dpt.).
Mein Partner drängt mich zu einer Operation. Ich hingegen komme selbst mit der jetzigen Stärke und den Gläsern mit immerhin um die anderthalb bis zwei Zentimeter Randdicke halbwegs zurecht. Man sieht meiner Meinung nach die Prismen kaum, da ich eine dickrandige Kunststofffassung gewählt habe, die mir gut gefällt. Trotzdem bin ich am überlegen, die Bedenken meines Mannes zu beherzigen und Infos zur OP einzuholen. Hinzu kommt, dass trotz kurzer Eingewöhnung an die jetzige Brille die Nebeneffekte (Reflexe, Verkrümmungen etc.) störend wirken und mir das Gewicht der Brille nicht mehr passt. Aber eine OP sollte doch erst gemacht werden, wenn keine nichtaufgedeckte Restwinkelfehlsichtigkeit mehr besteht. Ich bin 31 jahre und kinderlos, ganztags berufstätig als Führungskraft, falls das was zur Sache tut.
Ratschläge sind erwünscht.
Vielen Dank
Ihre Christiane F.

t haben müssen, hielt er nicht viel von monatelangem ständigen Gläserwechseln, sondern riet so schnell wie möglich zur OP. Allerdings meinte er auch, dass evt. bei mir das Ende der Fahnenstange nicht allzu weit entfernt sei, weil ich -wie auch schon vor 4 Wochen bei 11,5 Prismen "Isovalenz", also volles Stereosehgleichgewicht erreiche.