Hallo Ihr,
ich habe mir kürzlich eine neue Brille zugelegt, Kunststoffgläser, superentspiegelt, (R-0,5; L-0,5 und noch ne Hornhautverkrümmung von -0,5 und -0,25). Das danze waren Markengläser von Zeiss oder so, sondern die Angebotsgläser. So weit so gut. Das Problem ist nur, dass ich immer wenn ich in direkte Lichtquellen schaue, ich unterwärts einen grünen Punkt sehe, ähnlich der Reflexion auf der Brille. Mit der Brille bin ich dann zum Optiker zurück, der die Gläser nochmal bestellt hat und auch welche von zeiss (gleich Werte) und siehe da, das Problem tritt wieder auf. Der Hersteller sagt, dass ist normal ... ich will ja nichts sagen, aber wenn halt mehrere Lichtquellen im Raum sind, werd ich halb wahnsinnig ...
Die Optikerin hat mir nun einige Alternativen angeboten ... und zwar höherbrechende Gläser, die aber zwischen 35 und 75 EUR mehr pro Glas kosten sollen (die Normalen kosteten schon ca 60 € pro Glas) oder halt auf Mineralglas (auch höherbrechend) zurückzugreifen.
Nun meine Frage ... habt Ihr von solchen Problemen schon mal gehört und wie ist meine rechtliche Lage nun... muß der Optiker mir nicht eine vernünftige Brille zur Verfügung stellen??? Denn ohne das Angebot, hätte ich vielleicht einem anderen Optiker den Zuschlag gegeben ...Und Mineralglas möchte ich ja eigentlich auch nicht so gerne haben ...
Bin ziemlich ratlos und würde mich freuen, von Euch ein paar Tips zu bekommen ...
Besten Dank und sonnige Grüße
Inka

