Hallo,
cyl.-1 auf einem Auge, das andere mehr oder weniger ok. Bisher keine Brille, weil ich Horror vor Sehtests und allem was damit zusammenhängt habe, und weil ich mich nicht traue mit Brille aufzutauchen. Und weil "ich mich sonst auch nicht so hab'". Dennoch, manchmal stört es halt doch, bei nächtlichen Autofahrten, bei einigen Teilberiechen meinter Arbeitstätigkeit. Und abends ist es manchmal schlechter (zumindest habe ich den Eindruck, ich würde schlechter sehen).
Frage Daß man nach längerer intensiver Naharbeit vorübergehend schlechter sieht läßt sich wohl mit der Akkommodation erklären. Warum passiert es mir aber auch nach längerem in die Ferne sehen, z.B. Veranstaltungen in größeren Räumen, wie Theater, Kino (womöglich mit Untertitel) in den hinteren Reihen. Gibt es dafür eine Erklärung? Ich dachte auf die Ferne ist das Auge entspannt? Ab wann ist eigentlich Ferne (6 m?).
Und da ich hier sehe, daß ich mit der Frage, ob oder ob nicht, nicht alleine bin
Vielleicht kann mir ein frischgebackener Brillenträger mit ähnlich kleinen Werten mal hier berichten, wie es war.
Lohnt es bei solchen Werten überhaupt? Schließlich hat das Gestell auf der Nase ja auch Nachteile!
Danke im Vorraus,der anonyme Angsthase
