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Hallo zusammen, 

mich würde mal eure Meinung interessieren.  Ich bin 44 Jahre alt und habe ein Innenschielen auf dem rechten Auge von Geburt an..  Dieses wurde als Kind und 2011 korrigiert. 2011 brauchte es 2 OPs, da ich nach der ersten OP doppelt sah. Danach war für 10 Jahre altes gut und dann ist das Auge wieder etwas nach innen gewandert. Aufgrund von Kopfschmerzen wurde ich im Februar 2022 erneut operiert. Jetzt nach der OP stehen die Augen wieder annähernd parallel, allerdings ohne Brille. Setze ich meine Brille auf,  wandert das Auge etwas nach aussen. Ende vom Lied, ich habe Doppelbilder. Die OP ist jetzt ~ 2 Montae her. Glaubt ihr das sich das Auge wieder etwas Richtung Nase orientieren wird oder das mein Gehirn die Doppelbilder irgendwann kompensiert? Beide Szenarien wären für mich ok.  Nur die Doppelbilder machen mich aktuell total kirre. Zwischenzeitlich bin ich auch in der Klinik wieder vorstellig geworden, übergangsweise haben die mir jetzt eine Prismenfolie gegeben, die dafür sorgt, dass das Auge wieder sein leichtes aber gewohntes Innenschielen hat, mit dem ich klar komme.  Der Arzt ist auch bereit in 3 Monaten nochmal etwas zurück zu operieren.  Mir wäre es aber natürlich lieber wenn ich ohne OP auskommen würde.  Das geht aber eben nur wenn das Auge sich wieder etwas nach innen orientiert, so das sie mit Brille gerade stehen oder es mir gelingt die Doppelbilder zu kompensieren.

Wir gesagt die OP ist jetzt 2 Monate her, denkt ihr da tut sich noch was?

Gruß

André