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Guten Abend,

Ich würde gern meinen Leidensweg schildern und vielleicht kann mir ja jemand helfen, zur Zeit habe ich keine Lebensqualität mehr und bin sehr verzweifelt. Es begann im Dezember 2020 nach einem schweren Bandscheibenvorfall, schweren Medikamenten und Unverträglichkeiten. Von einem auf den anderen Tag bekam ich einen Schwankschwindel, der 24/7 da ist, desweiteren war mir komisch im Kopf und ich konnte mich nicht konzentrieren. Das Problem mit den Augen fing erst so 1,5 Monate später an. Ich bemerkte, dass etwas mit meinem rechten Augen nicht stimmt und es schmerzte. Immer hätte ich das Gefühl, irgendwie passen meine Augen nicht zusammen. Beim Auftrag einer neuen Brille machte der Optiker zum Schluss den Kreuztest, und es stand nicht wirklich zusammen. Er meinte ich hätte Probleme mit der Augenmuskulatur, wären aber weiter nicht zu beachten, da, ich keine Doppelbilder sah. Bald kamen noch schwere Nackenschmerzen, Hinterkopf pochen, Berührungsempfindlichkeit und Kribbeln im Kopf dazu. Nach einem Mrt stellte sich eine Atlasfehlstellung heraus und Probleme mit dem Axis. Danach kam noch eine schwere Cmd dazu mit Schiene, die nicht hilft. Dann kam das Wort Winkelfehlsichtigkeit ins Spiel. Ich suchte mir einen ausgebildeten Optometristen in der Nähe und dachte ich wäre in guten Händen. Bei der ersten Messung kamen wohl 7,5 PD horizontal und 1,75 vertikal heraus. Er verschrieb mir meine erste Gleitsichtbrille mit Prismen, trotz Dauerschwindel und HWS-Probleme. Er meinte die Gleitsichtbrille wäre besser für mich und  in 1-2 Monaten hät ich mich auch an die Prismen gewöhnt. Nach 2 Wochen holte ich meine Brille ab. Die Verkäuferin setzte sie mir auf fragte, ob ich was lesen könnte. Ich sagte zu ihr, nur wenn ich den Bereich gefunden habe, seh ich etwas, das wäre ok und ich müsste mich in den 14 Tagen an die Gleitsicht gewöhnen.

So wackelte ich mit meinem Schwankschwindel und jetzt noch einen anderen visuellen Schwindel aus dem Laden. Das sehen war kompliziert, da ich die Durchblicksbereiche erst immer bewusst suchen musste. Auch nach 4 Wochen gab es keine Verbesserung und ich machte einen neuen Termin. Da wurde dann

Nochmals 1pd horizontal 1pd vertikal gemessen. Der Optiker wollte eine neue Brille anfertigen lassen. Diesmal wollte ich eine Fern-und Lesebrille. Nach Abholen der Brille war alles sehr unscharf, keinen scharfen Dursichtspunkt. Ich konnte diese Brille nicht tragen, mir wurde immer nur übel. Am nächsten Tag wieder hin zum Optiker und er baute mir die ersten Gläser wieder ein. Damit konnte ich zumindest ein paar klare Punkte finden, aber die Übergänge machten mir immer noch zu schaffen. Er hatte die Idee, ein Brillenglas zu milchen, um zu schauen ob meine Beschwerden nachliessen, leider nicht, es würde nur schlimmer "Übelkeit". Zuhause nahm ich sie sofort ab und am anderen Tag verdeckte ich mir ein Auge mit der Augenklappe ab, aber es wurde auch nicht besser, ich konnte mit einem Auge fast gar nichts mehr sehen, ich stolperte, konnte keine Getränke einschütten. Also wie zum Optiker und neue Messung 1 Woche Später. Da wurden dann 13 PD horizontal und 3 vertikal gemessen. Der Optiker meinte, er würde mir nochmals eine neue Brille machen, aber nur wieder Gleitsicht, weil er sie ja tauscht. Also musste ich nur die Tönung und das Einschlafen bezahlen. 14 Tage später, wieder kein Durchblick, unscharf und verschwommen, laut Optiker erstmal ein paar Tage zum eingewöhnung. Ich hatte starke Kopfschmerzen auf der linken Seite, er meinte das wäre normal und könnte bis zu 6 Monate dauerncrying. Aber nach ein paar Stunden musste ich die Brille vor Schmerzen absetzen.  Da stand ich nun mit meinem zwei unnutzbaren Brillen und Optiker ging in Urlaub. Mein Mann konnte sich das ganze hin und her nicht mehr mit anschauen, da ja meine Beschwerden in den 3 Monaten nicht mal weniger geworden sind. Mein Mann kontaktierte einen Bekannten der Hörakkustiker ist, und bat mich neu zu vermessen, denn dieser miss diesmal mit Messbrille, die nette Augenoptikerin war geschockt zu hören, mit meiner Vorgeschichte Schwindel usw., Als erstes gleich eine Gleitsichtbrille mit Prismen zu verordnen. Wie gesagt sie spielte den Mkh-Test in der Messbrille durch. Heraus kamen so geringe Prismen Werte, die wohl keine Brille bräuchten. Sie war sehr geschockt von den 13 Prismen und fragte mich nach Doppelbilder. 

Ich habe noch nie Doppelbilder gesehen weder vor der Brille, mit Brille, mit der Brille mit 13 Prismen auch nicht. Sie meinte ich könnte das gut ausgleichen und vermutete, dass das ganze noch an was anderem liegt. Sie hat mir meine alte Brille ohne Prismen wieder eingesetzt. Ich kann dadurch sehen, aber ich immer noch das Gefühl, die Augen passen nicht zueinander, besonders immer das rechte. 

Ich Weiss nicht mehr weiter, kann kaum noch laufen, wegen des Schwindel, die Augen funktionieren nicht, das Hinterkopf pochen und Schmerzen. Ich kann kein Auto fahren, denke immer meine Augen können nicht mehr hinterkommen. Wer kann mir bitte helfen? 

 

Viele Grüsse und eine schöne restliche Nacht noch. wink