Moin,
Ich hoffe, hier ein wenig Licht ins Dunkel bringen zu können. Ich leide seit ca. 2 Jahren an unklarer Monokulare Diplopie auf beiden Augen. Ohne Brille Mehrfachabbildungen, mit Brille bleibt eine Doppelkontur, unter Negativkontrast am stärksten. Bei der letzten Brillenbestimmung wurde dann auch eine Zunahme des Astigmatismus festgestellt, woraufhin ich zum Augenarzt bin.
Lt. Augenklinik veränderte sich der Astigmatismus um -1,5 in 12 Monaten, lt. Augenarzt um -0,75.
Mein Augenarzt konnte dafür keine Erklärung finden und überwies mich an eine Augenklinik. Dort hat man erst auch nichts finden können und ich war nun letzte Woche noch mal da, um eine Hornhauttopographie zu machen, um einen beginnenden Keratokonus auszuschließen.
Das Ergebnis wurde mir noch nicht genau erklärt, es zeigt sich aber eine Veränderung der Hornhautrückfläche (Belin A0/B1/C0/D0), Keratokonus wohl aber ausgeschlossen! Alles andere war unauffällig. Ich muss jetzt in 1,5 Wochen nochmal dahin, weil meine Beschwerden u.a. Mit der Behandlung eines jahrelang unentdeckten extrem hohen Blutdrucks begonnen haben und sie eine FLA machen wollen, da dort ein Zusammenhang gesehen wird (ich vermute mindestens eine Tia gehabt zu haben). Zudem habe ich berufsbedingt trockene Augen und bin lichtempfindlich, auch dem will man nachgehen. Die Sehschärfe liegt je tagesform zwischen 80 und 100 %, eine Änderung der Achslage besteht nicht bzw. Nur +-1 Grad, die Seeschule war unauffällig.
Meine Werte lt. Bericht:
Getragene Korrektur:
R-7,25=1,00/177Grad
L-5,75=-1,75/171Grad
AR bei spielenden Pupillen:
R-6,25=-2,50/178Grad
L-4,50=-2,25/169Grad
Ein Hinweis noch: Bei mir in der Familie ist Endotheliale Hornhautdystrophie (Fuchs) vorhanden.
Hat jemand evtl. Erfahrung in der Richtung, irgendwie ist das alles irgendwie beunruhigend?
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