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Hallo erst einmal,

ich bin 22 Jahre alt und trage seit frühster Kindheit (2 Jahre) eine Brille. Anfangs war sie sehr stark wurde aber schnell runter reduziert. Zusätzlich schiele ich seitdem auch, was sich jedoch mit den Jahren verbesserte (mit Brille garnicht und ohne selten).

Mitlerweile bin ich bei:
Rechts: +5.25 , -2.5, 153°
Links: +5, -2, 3°

Das sind die Werte die meine ein Jahr alte Brille hat. 
Meine letzten 3 Brillen hatten immer werte mit +5 wurden aber immer besser.

Nun war ich gestern bei meinem Augenarzt, der zuerst eine objektive Sehbestimmung vorgenommen hatte und mich dann 2x tropfte.
Nach dem Tropfen wurde wieder eine objektive Sehbestimmung vorgenommen und anschließend durfte ich dann zum Arzt.
Dieser teilte mir dann mit, dass ich nach dem Tropfen eine Sehstärke von +7 auf beiden Augen hätte.

Dies war ein großer Schock für mich. Er erklärte es damit, dass meine Augen sich extra anstrengen (Akkommadation), damit ich vernünftig sehen kann.
Ich komme mit meiner Brille soweit auch eigentlich gut zurecht, außer dass ich hinten in der Klasse (sehr großer Raum) die Schrift auf der Tafel nicht gut erkennen kann. Der Optiker meinte damals, man könnte da nichts mehr machen, mehr als 90% mit Brille wäre da nicht drinne egal wieviel Dioptrien er mir auf die Brille machen würde.

Nun hat mein Arzt mich für einen nächsten Termin vorbestellt und möchte dann bei mir eine Aufsteckbrille veranlassen.

Sprich ich soll dahin und auf meine jetzige Brillen würden zusätzliche Gläser montiert werden und damit soll ich dann paar Monate rumlaufen, um dann zwischendurch vorbeizukommen und diese Gläser anpassen lassen. Damit sich meine Augen an diese neue Stärke gewöhnen und meine Augen entlastet werden.

Ich fühle mich nun total überrumpelt und möchte kein halbes Jahr mit einer "Aufsteckbrille" rumlaufen.

Ist dies alles wirklich notwendig? Ich komme ja grundsätzlich mit meiner Brille sehr gut zurecht.