Forum

Fehlermeldung

  • Die Datei konnte nicht erstellt werden.
  • Die Datei konnte nicht erstellt werden.

Nach meinen Graue-Star-Operationen (sprich ich habe jetzt starre Kunstlinsen eingebaut) habe ich mir eine Lesebrille anfertigen lassen mit den Werten:

R sph: + 2,5  cyl: -0,5

L sph: + 2,75 cyl: -0,5

Abgesehen davon, dass ich aufgrund der Entspiegelung und (vielleicht wegen des Zylinders) nun Schrift ein klein wenig konturreicher sehe, muss ich feststellen, dass ich mit diesen Brillengläsern einen deutlich kleineren Tiefenschärfebereich habe als mit einer +2,0 Billig-Lesebrille vom Discounter. Ich muss also den Abstand von Bildschrim, Zeitung etc. exakter wählen, damit alles scharf bleibt. Außerdem stelle ich fest, dass - abgesehen von den Randbereichen - die Abbildungsqualität nicht an jedem Punkt im Glas gleich gut ist. Der Optiker hat zur Kontrolle die Gläser vermessen lassen: sie wären einwandfrei!

Liegen die geringere Tiefenschärfe und die Abbildungsqualität am Zylinder im Brillenglas, sprich hätte ein Glas ohne Astigmatismus-Ausgleich Vorteile? Bei meinen niedrigen cyl-Werten würde sich die Frage stellen, ob ich einfach auf den Ausgleich des Astigmatismus verzichte).

Danke vorab für Antworten, ich habe diesbezüglich im Netz nichts finden können. Herzlichen Gruß, Max