Hallo zusammen,
schon seit Monaten habe ich Symptome wie Müdigkeit, Kopfschmerzen, Druck um die Augen, kann Dinge nicht fokussieren und einfach so ein verstrahltes Gefühl von den Augen her. Also ich bin mir sicher, dass meine Augen bei dieser Symptomatik eine Rolle spielen. Seit einem Monat trage ich eine Prismenbrille, die mir bisher leider nur wenig Abhilfe schafft. Entweder weil es einfach noch nicht die richtige Stärke ist oder weil es sich bei meinem Problem vielleicht doch nicht um eine Winkelfehlsichtigkeit handelt. Die Optikerin sagte auch, dass es sich bei mir nicht um eine typische Winkelfehlsichtigkeit handeln würde. Was mir damals nämlich schon komisch vor kam, dass ich bei dem Kreuztest nie das Kreuz als solches wahrgenommen habe sondern immer nur die Waagerechte und Senkrechte abwechselnd. Fakt ist aber, dass ich deutlich besser sehe und dieses „verstrahlte“ Gefühl verschwindet, wenn ich ein Auge abdecke. Meine Frage ist nun, ob es sich bei mir vielleicht doch um einen Mikrostrabismus handeln könnte?
Und zudem hat mein Augenarzt, der ganzheitlich arbeitet, bei mir eine Mitochondriopathie festgestellt. Hat eventuell jemand Erfahrung damit wie sich eventuell eine Mitochondriopathie auf die Augen auswirkt oder Augen auf eine Mitochondriopathie? Ich suche halt nach der Ursache und weiß nicht, ob die Augen die Ursache sind oder die Mitochondriopathie. Zudem muss ich sagen, dass das alles nach einem schweren Infekt angefangen hat.
Vielleicht hat ja jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir weiterhelfen.
Liebe Grüße
Inga
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