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Liebes Forum,

aufgrund von chronischen Kopfschmerzen wurde ich von meinem Osteopathen an einen Optiker mit dem Schwerpunkt des Testens auf Winkelfehlsichtigkeiten weitergeleitet. 
Die Optikerin fand eine minimale Abweichung, ich glaube es waren 0,5 Prismen. Die sonstige Stärke -3.5 dpt / Achse 30 und -3.00 dpt / achse 150 war nahezu unverändert. Beim vorhalten des Prismenglases meinte ich auch eine direkt Entspannung der Augen zu verspüren. Die Optikerin meinte, dass auch ein so geringer prismenwert meine massiven Probleme auslösen könnte. Sie empfiehlt das Prismenglas. Was sagen sie dazu? Nun zu meinem großen Problem: ich bin absolute linsenträgerin. Ich trage sie täglich, mache viel Sport und kann mir ehrlich gesagt ein Leben ausschließlich mit Brille nicht vorstellen. Gibt es die Möglichkeit hin und her zu wechseln? Zumal macht es mir große Sorgen, dass die Gefahr besteht, dass mit dem Anfang der Korrektur die Winkelfehlsichtigkeit immer mehr wird. Derzeit komme ich bis auf abendliche Schwierigkeiten beim lesen noch gut klar. Wären da nicht die Kopfschmerzen… ich habe Angst mir meine Fähigkeit Linsen zu tragen zu versauen, wegen einer doch eher kleinen Abweichung, den Stein ins Rollen zu bringen und am Ende nur noch die Brille tragen zu können aufgrund stärker werdender Prismen. Was sagen sie dazu? Haben sie einen Rat für mich?