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Bild des Benutzers Chili
Beigetreten: 23. September 2016 - 17:12
Entscheidung für oder gegen Prismenbrille

Hallo Forum,

 

ich habe mich soeben hier angemeldet, weil ich Euren Rat brauche und ja jeder Fall irgendwie ein Einzelfall ist. Sollte jemand von "meinem" Optiker hier mitlesen - hallo!

Schon vor einiger Zeit wurde von meiner bisherigen Optikerin festgestellt, dass ich winkelfehlsichtig bin - bei einem Test mit zwei Zahlenreihen zu je sechs Ziffern war die untere Zeile um drei Ziffern nach rechts verschoben (also Zahl 1 unter Zahl 4). Sie meinte allerdings, so lange ich keine Probleme wie Kopfschmerzen habe, würde sie da nichts unternehmen. Allerdings ist es bei mir immer sehr schwierig, die Achslage meiner Hornhautverkrümmung beim Sehtest genau zu bestimmen.

Nun war ich bei einem anderen Optiker, der Funktionaloptometrist ist - eigentlich ging es mir nur um die genaue Achslage, weil ich das Gefühl habe, momentan immer mal wieder schlechter zu sehen. Ein recht langwieriger Sehtest ergab, dass ich neben den üblichen Baustellen (kurzsichtig plus Hornhautverkrümmung) innen noch ganze 6 Prismendioptrien habe.

 

Meine Werte habe ich zwar nicht schriftlich, ich kann mich aber so in etwa erinnern:

R Sph -1,75 Cyl -1,5 Achse 147° Prisma 6,25

L Sph -1,25 Cyl -2,0 Achse 17°

 

Der Funktionaloptometrist sagt, ich komme um eine Prismenbrille nicht herum, u. a. da ich ein entsprechendes Sehtraining mit drei kleinen Kindern (1, 3 und 5 Jahre) momentan nicht machen kann. Nun habe ich aber etliche Fragen, die ich hier gern stellen würde, um mir die Entscheidung für oder gegen Prismenbrille zu erleichtern.

Eine Freundin von mir hat mich vor einer solchen Brille gewarnt, da sie selbst eine solche Behandlung hinter sich hat und aber innerhalb kürzester Zeit operiert werden musste, weil es sich immer weiter verschlechtert hat. Allerdings lag bei ihr das Prisma außen und nicht innen wie bei mir. Natürlich habe ich aber Sorge, dass das bei mir womöglich ebenfalls passiert. Hier im Forum habe ich glaube ich gelesen, dass jemand gemeint hat: "Probier es einfach aus, schaden kann es ja nicht." Doch genau davor habe ich Angst.

Kann ich außerdem, sollte ich merken, dass ich mit der Prismenbrille nicht zurecht komme, diese einfach wieder ablegen und zu meiner normalen Brille zurückkehren? Oder geht das dann nicht mehr?

Darüber hinaus wüsste ich gern, ob die Prismenbrille dazu führen kann, dass ich tatsächlich sichtbar (nach außen?) schiele...?

Wie sieht es aus mit Tätigkeiten, die ich ohne Brille durchführe, z. B. duschen oder schwimmen? Kann ich, wenn die Augen sich an die Prismen gewöhnt haben, überhaupt noch ohne Brille sehen, ohne gleich Doppelbilder zu haben?

 

Bestimmt hab ich jetzt die Hälfte dessen vergessen, was ich fragen wollte... Einiges hab ich auch schon mit dem Funktionaloptometristen besprochen, möchte aber gern von Euch wissen, was Ihr von meinem Fall haltet. Wozu würdet Ihr mir raten? Soll ich es mit der Prismenbrille versuchen oder nicht? Und wenn ja, soll ich gleich die 6 Dioptrien auf einen Schlag angehen oder würdet Ihr eher eine "Zwischenbrille" mit nur so 3-4 Dioptrien wählen?

Oder mache ich mich selbst kaputt und sollte es einfach so lassen, wie es ist, weil ich ja keine größeren Probleme bemerke? Ich habe lediglich öfter den Eindruck, unscharf zu sehen, außerdem dauert es bei mir lange, bis ich von der Nähe aus in die Ferne fokussieren kann. Und - ich weiß nicht, ob das normal ist - in der Dämmerung kann ich Punkte nur schwer anvisieren, da flattert mir immer das Bild.

 

Danke fürs Lesen, ich bin gespannt auf Eure Antworten,

Chili

 

Bild des Benutzers alex69
Beigetreten: 16. Juli 2014 - 13:50

Hallo,

trage seit etwa 2 Jahren eine Prismenbrille. Angefangen hat es bei mir mit extremster Lichtempfindlichkeit, nach 3 prismentest's Begann es erst mal 1,25 pro Auge, alle 6 Monate etwas mehr, dieses Jahr im Juni das doppelte d.h nun trag ich 4,04 pro Auge beschwerdefrei. Allerdings kann ich mit meinen alten Brillen nichts mehr sehen, beim absetzen der Prismenbrille ist alles gewölbt mir ist regelrecht schwindlig. Ich wache morgens auf und muss die Brille direkt aufsetzen. 

Einzige was ich ohne Brille mach ist duschen. 

Ich hab eine gleitsichtbrille und aufgrund der hohen Addition noch eine Bildschirmbrille.

klar hab ich Bammel das ich in 6 Monaten wieder stärkere Prismen bekomme, aber wie bereits erwähnt seh ich momentan keine andere Lösung. 

Wenn Du weitere Fragen hast gerne !

 

Bild des Benutzers Chili
Beigetreten: 23. September 2016 - 17:12

Hallo Alex,

danke für Deine Antwort. Hast Du die Prismen außen oder innen? Macht das einen großen Unterschied? Duschen klappt ohne Brille gut? Und sieht man das Schielen jetzt bei Dir?

Lichtempfindlich bin ich übrigens auch.

Viele Grüße,

Chili

Bild des Benutzers alex69
Beigetreten: 16. Juli 2014 - 13:50

Hallo,

ich hab ein Innenschielen , Unterschied keine Ahnung. 

Meine Gläser sind halt aussen dicker, randlos ist nicht empfehlenswert.

Duschen na klar ohne, die kurze Zeit gehts . 

Ich weißes gibt viele Meinungen, jeder empfindet anders. Ich glaub es bleibt nichts übrig, außer selbst auszuprobieren. Wie gesagt für mich ist es die beste Lösung.

Ob man das schielen sieht ? Keine Ahnung ich würde noch nicht darauf angesprochen, also denk ich mal nicht sichtbar. 

 

Bild des Benutzers Chili
Beigetreten: 23. September 2016 - 17:12

Ok... Du hast also beim Duschen keine Doppelbilder? Ich sehe ja bisher beim Duschen auch schon schlecht durch die Kurzsichtigkeit und Hornhautverkrümmung, aber Doppelbilder sind für mich nochmal ne ganz andere Nummer.

Bild des Benutzers alex69
Beigetreten: 16. Juli 2014 - 13:50

Also ganz ehrlich wie lang duscht Du , weiß nicht was unangenehmer ist duschgel und Wasser auf der Brille, beschlagene Gläser oder doppelbilder, man kann die Augen auch zu machen wenns unangenehm wird . Ist ja lächerlich fragmal die stark kurzsichtigen ob die mit Brille duschen... 

Oder machst Du prismenentscheidung abhängig vom empfinden beim Duschen ?

Ja dann ist Dir nicht zu helfen sorry, wenn Dir 5 min wichtiger sind als 18 h 

 

 

Bild des Benutzers Chili
Beigetreten: 23. September 2016 - 17:12

Also fragen wird man aber noch dürfen, oder? Sorry, ich bin neu hier und ich hatte noch nie eine Prismenbrille, deshalb interessiert es mich eben grundsätzlich, ob man beim Absetzen der Brille automatisch Doppelbilder hat oder nicht. Ich persönlich empfinde es eigentlich nicht als lächerlich, das vorher wissen zu wollen, bevor ich mich für oder gegen eine solche Brille entscheide.

Ich würde natürlich NICHT mit Brille duschen, eben deshalb möchte ich ja wissen, was für Auswirkungen es hat, wenn man die Brille absetzt, also ob man einfach nur schlecht/unscharf/verbogen sieht (ähnlich wie bisher auch), ob es nur ein bisschen anstrengender ist oder ob es eben Doppelbilder gibt. Du hast geschrieben "die kurze Zeit gehts", ich würde gern genauer wissen, was das bedeutet - von mir aus auch von jemand anderem, wenn ich Dich nerve.

 

Bild des Benutzers Eberhard Luckas
Beigetreten: 29. September 2002 - 0:00

Moin,

 

wenn man morgens ohne Brille getragen zu haben in die Dusche geht, sind meist keine Doppelbilder vorhanden. Erst wenn man direkt vor dem Duschen die Prismenbrille trägt, hat man ohne diese Brille eben auch Doppelbilder.

Viele Grüße

Eberhard

Bild des Benutzers Chili
Beigetreten: 23. September 2016 - 17:12

Sehr interessant, vielen Dank! Das bedeutet auch, dass man nicht dauerhaft Doppelbilder hätte, wenn man sich nach einiger Zeit doch wieder gegen die Prismenbrille entscheiden würde, oder? Am nächsten Tag wäre das vermutlich wieder weg?

Wie Ihr seht, ich habe einfach Angst, meinen Augen mit der Prismenbrille zu schaden...

Viele Grüße,

Chili

Bild des Benutzers Seestern
Beigetreten: 2. Januar 2015 - 14:03

Hallo Chili ,

ich kann nur aus meiner eigenen Erfahrung sprechen, ich bin inzwischen operiert worden.

Zum Schluss hatte ich insgesamt 30 Prismen. 

Wenn ich die Brille abgenommen habe , hatte ich nie Doppelbilder. Trotzdem hätte ich die Brille auch am liebsten beim duschen getragen, weil es ohne ein eigenartiges Gefühl war. 

Ich glaube du machst dir zu viele Sorgen. 

Wichtig ist eine richtige Diagnose. Deshalb sind Optiker leider nicht immer die richtige Wahl. 

Wenn du ein Sehproblem hast , Versuch es zu lösen , bevor du in das "Gleitsichtbrille-Alter " kommst .

Dann wird es viel komplizierter und vor allem teuer ! 

Liebe Grüße vom Seestern

Bild des Benutzers Chili
Beigetreten: 23. September 2016 - 17:12

Hallo Seestern,

danke auch an Dich für Deine Antwort. Wenn Du letztendlich operiert werden musstest, bereust Du es dennoch nicht, diesen Weg gegangen zu sein? War es denn nach der OP dann gut bei Dir?

Ich hab gelesen, dass eine Prismenbrille die Probleme nicht macht, sondern nur aufdeckt, das leuchtet mir auch ein. Ich frage mich aber, ob man nicht womöglich besser fährt, wenn man diese Entwicklung dann gar nicht anstößt!? Weißt Du, wie ich meine? Also natürlich nur in dem Fall wie bei mir, dass man kaum Probleme bemerkt. Hast/hattest Du Dein Prisma innen oder außen?

Dass ich mir zu viele Sorgen mache, kann schon sein. Ich bin der Typ Mensch, der gern und viel hinterfragt. Nur so kann ich eine solche Entscheidung überhaupt treffen.

Was denkst Du, bei wem ich eine entsprechende Diagnose bekommen könnte? Augenärzten war das bisher egal.

Grüße zurück,

Chili

Bild des Benutzers Seestern
Beigetreten: 2. Januar 2015 - 14:03

Hallo Chili. 

Also erst einmal musste ich nicht operiert werden , sondern ich wollte operiert werden ! 

Nein ich bereue es nicht . 

Ich habe diese Entscheidung sehr bewusst getroffen und musste lange suchen , bis ich den richtigen Therapeuten für mich gefunden hatte.

Als ich 48 Jahre alt war , wollte ich eine Gleitsichtbrille machen lassen , das habe ich 3 mal probiert, hat aber nicht funktioniert.

Ich kam mir schon komisch vor ... weil mir gesagt wurde ich solle mich nicht so anstellen, ich wäre mit den Dingern bald verrückt geworden. Dann ist mir irgendwann klar geworden, dass es ein Problem im Zusammenspiel beider Augen bei mir gibt .

Dann kamen die Prismen ins Spiel.

Viele inkonsequente Messungen, die das Problem nur angerissen haben. 

Mit den Prismen Brillen haben sich dann aber meine Schulter-Nacken-Probleme und die Probleme mit meiner Halswirbelsäule gebessert ...

und das war für mich der entscheidende Moment diesen Weg konsequent weiter zu gehen. 

Ich habe ganz bewusst den Prismen Aufbau betrieben , um diese Problematik für mich zu Ende zu bringen. 

Ich hätte auch nach einer verträglichen Variante suchen können ..aber mehr als 10 Prismen Basis außen wollte ich nicht den Rest meines Lebens in der Brille tragen. Die Abbildungsqualität nimmt rapide ab , die dicken Gläser hätten mich weniger gestört.

Du musst eigentlich nur entscheiden, ob dir die Prismenkorrektion etwas nützt , wenn das nicht der Fall ist , dann brauchst du auch keine ! 

 

 

Liebe Grüße vom Seestern

Bild des Benutzers Eberhard Luckas
Beigetreten: 29. September 2002 - 0:00

Moin Chili,

 

bei Außenschielen kimmt es nicht so schnell zu einer Steigerung der Prismen, also auch nicht so schnell zur OP. Bei Innenschielen ist es ganz gegenteilig.

Solange es eine reine Winkelfehlsichtigkeit ist, kann man zwischen Prismentragen und Nichttragen wechseln. Mit Prismen hat man weniger Beschwerden, ohne Prismen eben mehr. Das ist alles.

Viele Grüße

Eberhard

Bild des Benutzers Chili
Beigetreten: 23. September 2016 - 17:12

Ich danke Euch herzlich, ich sehe nun viel klarer - leider nur im übertragenen Sinn...

Seestern, "operiert werden müssen" hab ich aus der Erzählung meiner Freundin. Ich verstehe jetzt aber, wie Du es meinst und wie es bei Dir abgelaufen ist. Freut mich sehr, dass Du jetzt keine Probleme mehr hast! Interessanterweise (für mich) ist meine Schwiegermutter genau so ein Fall wie Du: Schon drei Gleitsichtbrillen, aber überhaupt keine gute Sicht. Hab ihr schon von Dir berichtet.

Du musst eigentlich nur entscheiden, ob dir die Prismenkorrektion etwas nützt , wenn das nicht der Fall ist , dann brauchst du auch keine !

Tja... "Nur" entscheiden ist gut. Das merke ich ja wohl erst hinterher, wenn ich die Brille schon habe bzw. wenn ich mich dran gewöhnt habe! Mir ist übrigens eingefallen, dass ich im übermüdeten oder überschlafenen Zustand manchmal einen ganzen Tag lang Probleme habe, das Bild zu synchronisieren. Das ist nervig, kommt aber zum Glück nur selten vor.

Eberhard, reine Winkelfehlsichtigkeit ist es bei mir ja nicht, es kommt noch meine Kurzsichtigkeit und einiges an Hornhautverkrümmung dazu (das meintest Du doch, oder?). Ist aber auf jeden Fall gut, mal von einer anderen Seite zu lesen, dass die Progredienz beim Außenschielen viel weniger wahrscheinlich ist. Woran liegt das eigentlich, dass das so unterschiedlich ist?

 

Ich habe mir noch einen Augenarzttermin für eine Zweitmeinung geholt, leider erst Ende Oktober. Und dann werde ich mich wohl oder übel entscheiden müssen.

Nochmal die Frage: Falls ich mich für die Prismen entscheide, ist es sinnvoll, gleich die 6 Dioptrien zu nehmen? Oder lieber erst mit schwächeren Gläsern anfangen?

Viele Grüße,

Chili

Bild des Benutzers Eberhard Luckas
Beigetreten: 29. September 2002 - 0:00

Moin Chili,

 

nee, die " normale Fehlsichtigkeit" spielt in meinem Text keine Rolle.  Der Unterschied kommt daher, weil man Außenschielen viel leichter selber ausgleichen kann als Innenschielen. Versuche mal, Deine Augen beide nach außen zu drehen, das wirst Du nicht schaffen. Wink

Viele Grüße

Eberhard

Bild des Benutzers Seestern
Beigetreten: 2. Januar 2015 - 14:03

Hallo Chili, 

Eberhard meint mit reiner Winkelfehlsichtigkeit , dass keine Form des Echten Schielens vorliegt.

Bevor man mit Prismen therapiert , sollte das vorher abgeklärt sein. 

Wenn  es eine reine Winkelfehlsichtigkeit ( Heterophorie) ist , kannst du den Weg ruhig gehen. 

( Leider wird die Therapie einer Heterophorie nicht von allen Augenärzten befürwortet, deshalb, wenn du bei dem "Falschen  " landest , könnte dich das nochmehr verunsichern.)

Da du sowieso Brillenträgerin bist , könnten Prismen dein Sehen sehr erleichtern und später für dich auch im Gleitsichtalter von großem Nutzen sein.  Ich wünschte ich hätte früher die Möglichkeit zur Korrektur gehabt.

Bei einem guten Bekannten von mir sind 11 Prismen Basis innen gemessen worden , dann ist ein Verträglichkeitsabgleich gemacht worden und nun trägt er 7 Prismen Basis innen , hat beim Absetzen keine Doppelbilder .

Da verändert sich auch nichts.

Ohne die Prismen hat seine Gleitsichtbrille nämlich auch nicht richtig funktioniert.smiley

 

 

Liebe Grüße vom Seestern

Bild des Benutzers Chili
Beigetreten: 23. September 2016 - 17:12

Schön zu lesen, genau das hatte ich mir auch schon überlegt! smiley Dann dachte ich aber, vielleicht ist das zu simpel...

Solange es eine reine Winkelfehlsichtigkeit ist, kann man zwischen Prismentragen und Nichttragen wechseln. Mit Prismen hat man weniger Beschwerden, ohne Prismen eben mehr. Das ist alles.

Das versteh ich aber nicht, was heißt denn dann "reine Winkelfehlsichtigkeit"? Was könnte es sonst sein?

Viele Grüße,

Chili

edit: Hat sich überschnitten, danke für die Erklärung, Seestern. Das sollte dann nächsten Monat beim Augenarzt geklärt werden? Oder hätte der Optiker das schon herausgefunden?

Dein Bekannter fährt also besser mit weniger Prismen. Aber wie sieht es mit der Eingewöhnung aus? Ist es ok, mit 6 Prismen zu starten oder kriegt man das eher nicht hin? Und was ist ein "Verträglichkeitsabgleich"?

Bild des Benutzers Seestern
Beigetreten: 2. Januar 2015 - 14:03

Theoretisch kann auch ein Optiker herausfinden , ob es eine PHORIE oder ein Strabismus ist, aber praktisch nur ein sehr GUTER .

Vertäglichkeitsabgleich wird so gemacht , dass erstmal der volle Wert ermittelt wird und dann die Prismen solange reduziert werden bis ein schlechteres Ergebnis bei den Tests herauskommen.

Aber das , was ich jetzt geschrieben habe klingt einfach , erfordert aber einen wirklich versierten Orthoptisten !!!!!!!!!!. 

Ein paar Tage Eingewöhnung braucht es schon , manche kürzer , ich brauche immer länger . frown

Liebe Grüße vom Seestern

Bild des Benutzers Chili
Beigetreten: 23. September 2016 - 17:12

Woher weiß ich, ob ich einen sehr guten Optiker hab? Ist ein Funktionaloptometrist (öhm... heißt das überhaupt so!?) per se schon ein solcher?

Vertäglichkeitsabgleich wird so gemacht , dass erstmal der volle Wert ermittelt wird und dann die Prismen solange reduziert werden bis ein schlechteres Ergebnis bei den Tests herauskommen.

Theoretisch versteh ich das, aber wie sieht das praktisch aus? Die 6 Dioptrien bei mir sind ja wahrscheinlich noch nicht der volle Wert. Was für eine Brille bekomme ich jetzt am Anfang und wann wird dann was reduziert? Beim Sehtest später dann mal, wenn ich mich an die 6 Dioptrien gewöhnt haben sollte?

Liebe Grüße zurück,

Chili

Bild des Benutzers Eberhard Luckas
Beigetreten: 29. September 2002 - 0:00

Moin Chili,

 

wende Dich an Optiker oder auch Augenärzte in folgender Liste: www.selbsthilfegruppe-winkelfehlsichtigkeit.de

Viele Grüße

Eberhard

Bild des Benutzers Eberhard Luckas
Beigetreten: 29. September 2002 - 0:00

Moin Chili,

 

wende Dich an Optiker oder auch Augenärzte in folgender Liste: www.selbsthilfegruppe-winkelfehlsichtigkeit.de

Viele Grüße

Eberhard

Bild des Benutzers Chili
Beigetreten: 23. September 2016 - 17:12

Danke für die Liste, Eberhard. Mein Optiker ist selbst nicht aufgeführt, hat mir aber einen der beiden Ärzte genannt/empfohlen, die auf der Liste stehen. Allerdings mit dem Hinweis, dass dieser garantiert ebenfalls Prismengläser verordnen würde und dass er außerdem operiert. Woraufhin ich mir dachte, den Besuch dort kann ich mir dann eigentlich sparen.

Bild des Benutzers Eberhard Luckas
Beigetreten: 29. September 2002 - 0:00

Moin Chili,

 

schreibe mir bitte mal per PN, wo Du wohnst.

Viele Grüße

Eberhard

Bild des Benutzers Chili
Beigetreten: 23. September 2016 - 17:12

Hab ich. smiley

edit: Laut der Website "meines" Optikers ist er schon ne Größe auf dem Gebiet der Funktionaloptometrie. (Zitieren will ich das hier lieber nicht, wer weiß, ob das rechtlich ok ist...?)

edit 2: Dank Eberhard weiß ich inzwischen, dass Funktionaloptometrie gar nicht die Kunst der Behandlung der Winkelfehlsichtigkeiten ist. blush Da hätte ich ja auch mal früher drauf kommen können.

Bild des Benutzers Chili
Beigetreten: 23. September 2016 - 17:12

Bleiben immer noch zwei Fragen, die ich gern nochmal in die Runde werfen möchte:

  1. Ist es schlau, gleich mit 6 pdpt zu starten oder lieber erstmal weniger?
  2. Ich zitiere Seestern und mich nochmal - wie genau funktioniert ein Verträglichkeitsabgleich?

Vertäglichkeitsabgleich wird so gemacht , dass erstmal der volle Wert ermittelt wird und dann die Prismen solange reduziert werden bis ein schlechteres Ergebnis bei den Tests herauskommen.

Theoretisch versteh ich das, aber wie sieht das praktisch aus? Die 6 Dioptrien bei mir sind ja wahrscheinlich noch nicht der volle Wert. Was für eine Brille bekomme ich jetzt am Anfang und wann wird dann was reduziert? Beim Sehtest später dann mal, wenn ich mich an die 6 Dioptrien gewöhnt haben sollte?

Und danke nochmal für die bisherige Hilfe!

Chili

Bild des Benutzers Eberhard Luckas
Beigetreten: 29. September 2002 - 0:00

Moin Chili,

 

eine Verträglichkeitsprüfung muss nur gemacht werden, wenn es keine reine Winkelfehlsichtigkeit ist, sondern z.B. ein Mikrostrabismus. Erst wenn das feststeht, muss auf Verträglichkeit geprüft werde. Ansonsten gilt: Entweder nur motorischer Anteil, der korrigiert wird, oder motorische und sensorische Anteile, die komplett korrigiert werden müssen.

Viele Grüße

Eberhard

Bild des Benutzers Chili
Beigetreten: 23. September 2016 - 17:12

Davon hatten wir es ja hier schonmal - darauf würde der Augenarzt mich hinweisen, wenn es keine reine Winkelfehlsichtigkeit wäre? Ich bin echt gespannt auf meinen Arzttermin. Leider ists noch fast ein Monat bis dahin.

Viele Grüße,

Chili

Bild des Benutzers Frame4U
Beigetreten: 9. Oktober 2016 - 14:50

Hallo Chili,

Ich bin Augenoptikermeister in München und seit 25 Jahren auf die Korrektion von verdecktem Schielen spezialisiert.

Wenn Deine Vollkorrektion der Prismen ca. 6 Prismendioptrien beträgt, ist das eine Grössenordnung, die man auch in Zukunft mit Brille korrigieren wird - und nicht mit Operation. Es handelt sich hier um ein Muskelgleichgewicht der äusseren Augenmuskeln, das jeder Zweite mehr oder weniger hat. Also zunächst mal nichts Schlimmes und auch nichts, was sich durch Prismentragen erhöht!

Das ist zunächst mal wichtig zu wissen!

Da Du ja von Deiner Kurzsichtigkeit und Hornhautverkrümmung her sowieso ständig eine Brille trägst, sind das also lediglich andere Stärken, genauer gesagt, eine andere Zentrierung Deiner Gläser. Ich möchte Dir damit die Angst nehmen, die tatsächlich unbegründet ist. Eine Abhängigkeit von der Brille besteht sowieso - wie auch bei mir.

Bei meinen Messungen lege ich natürlich erstmal fest, wie hoch der maximale Prismenwert ist, entscheidend ist aber nicht die tatsächliche Abweichung, sondern der Prismenwert, der eine subjektiv spürbare Erleichterung und Entspannung beim beidäugigen Sehen bringt!

gelöscht. Bitte keine Werbung!

Wenn Du noch weitere Fragen haben solltest, kannst Du Dich gern an mich wenden.

Viele Grüsse

Jürgen

 

 

 

Augenoptikermeister und Brillendesigner

Bild des Benutzers Frame4U
Beigetreten: 9. Oktober 2016 - 14:50

Hallo Chili!

Hier nochmal zu Deiner letzten Frage:

Man muss unterscheiden zwischen der objektiv gemessenen Vollkorrektion und der sinnvollen, subjektiv ermittelten Korrektion der Prismen. Es macht nur Sinn, soviel Prismen in die Brille einzuarbeiten, dass gerade eine spürbare Verbesserung im Sinne von entspanntem Sehen erzielt wird. Dabei handelt es sich oftmals nur um ein Drittel oder die Hälfte des objektiv ermittelten Wertes!

Das ist aber individuell verschieden und muss bei der Sehstärkenmessung als Abschluss ermittelt werden. Mehr kann wieder unangenehm werden!

Augenoptikermeister und Brillendesigner

Bild des Benutzers Chili
Beigetreten: 23. September 2016 - 17:12

Hallo Jürgen,

danke für die Antwort. Ist denn die "Vollkorrektion" schon der jetzt gemessene Wert? Oder komme ich da erst allmählich hin, so dass der Wert womöglich deutlich höher liegt?

Würdest Du an meiner Stelle gleich die ganzen 6 pdpt in die erste Brille einsetzen lassen? Oder ist das zu viel auf einmal?

Viele Grüße,

Chili

Bild des Benutzers Eberhard Luckas
Beigetreten: 29. September 2002 - 0:00

Moin Chili,

 

die Messvorschriften der MKH-Reihe besagen: Entweder nur den motorischen Anteil Korrigieren, oder motorisch und sensorisch korrigieren. Die Messung  für die 1. Prismenbrille wird niemals den irgendwann erforderlichen Wert betragen. Oft ist erst in der 3. oder auch noch späteren Messung die ganze Stärke heraus zu finden.

Ausnahme: Bei Verdacht auf Mikrostrabismus muss der gefundene Wert auf Verträglichkeit abgestimmt werden.

Viele Grüße

Eberhard

Bild des Benutzers Chili
Beigetreten: 23. September 2016 - 17:12

Hallo Eberhard,

dass man die Stärke erst nach und nach herausbekommt, weiß ich schon. Ich wusste nur nicht genau, was man "Vollkorrektion" nennt. Nach Deiner Antwort ist mir das aber jetzt klar.

Ist Mikrostrabismus eigentlich immer nach innen? Kann man das bei mir nicht ohnehin ausschließen? Oder gibt es das, dass man leicht nach innen "echt" schielt, aber zusätzlich verdeckt nach außen?

Und Du als Fachmann - wieviel Prismen sollte ich mir in die erste Brille einsetzen lassen? Was würdest Du einem Kunden mit meinen Werten empfehlen? Muss man da zuerst den sensorischen und den motorischen Anteil bestimmen?

Danke und viele Grüße,

Chili

Bild des Benutzers Eberhard Luckas
Beigetreten: 29. September 2002 - 0:00

Moin Julia,

 

wenn ich messe, entscheide ich an Hand der Beschwerden, ob ich Vollkorrektion oder Teilkorrektion gebe. Sind Kopfschmerzen, Nackenbeschwerden, Lichtempfindlichkeit vorhanden, nehme ich lieber die Vollkorrektion.

Mikrostrabismus geht in alle Richtungen.  Ein Manifestes Schielen nach innen (sichtbar) kann nicht mit einem Außenschielen einhergehen.

Es gibt aber etwas besonderes: Bei jemanden, der sehr stark nicht sichtbar nach innen schielt, muss seine Augen ja, um nicht doppelt zu sehen, nach außen drehen bis Parallelstellung. Manche Leute schießen bei dieser Situation etwas über: Ich messe Außenschielen, obwohl ein Innenschielen vorliegt. Das geht die ganze Messreihe hindurch. Dieses Außenschielen muss ich korrigieren, um einige Wochen später dann das wirkliche Innenschielen messen zu können. Es ist aber recht selten.

Viele Grüße

Eberhard

Bild des Benutzers Chili
Beigetreten: 23. September 2016 - 17:12

Danke für die ausführliche Antwort! smiley Und die Vollkorrektion wäre voraussichtlich auch mit 6 Dioptrien auf einen Schlag auszuhalten?

Kopfschmerzen habe ich zum Glück keine, aber das Gefühl, schlecht zu sehen, Lichtempfindlichkeit und Nackenschmerzen (woher auch immer die kommen).

Viele Grüße,

Chili

Bild des Benutzers Eberhard Luckas
Beigetreten: 29. September 2002 - 0:00

Moin Julia,

 

wenn die 6 cm/m nach der kompletten Messung herauskamen, dann sollten sie verträglich sein.

Viele Grüße

Eberhard

Bild des Benutzers Chili
Beigetreten: 23. September 2016 - 17:12

Das klingt gut! Dann behalte ich das im Hinterkopf.

Nochmals vielen Dank für die Infos,

Chili

Bild des Benutzers Chili
Beigetreten: 23. September 2016 - 17:12

Heute war mein Augenarzttermin, leider bin ich immer noch nicht viel schlauer. Ich wollte wissen, ob ich auch "echt" schiele oder nicht, sie hat mich einem sich bewegenden Licht hinterherschauen lassen und nannte es ein "intermittierendes" Schielen. Ich hab wohl immer wieder kurz geschielt und dann die Augen gleich wieder gerade gestellt. Was bedeutet das denn für meine Brille?

Außerdem meinte sie, ich solle mir überlegen, anstelle der Prismen gleich eine OP machen zu lassen. Ähm... nein? Außerdem dachte ich, das geht gar nicht, weil man erst rausfinden muss, wie viele Prismen man tatsächlich hat!?

Viele Grüße,

Chili

Bild des Benutzers Eberhard Luckas
Beigetreten: 29. September 2002 - 0:00

Moin Chili,

 

Deine Gedanken dazu sind vollkommen richtig. Lasse niemals eine OP machen ohne vorher optisch mit Prismen zu korrigieren.

Viele Grüße

Eberhard

Bild des Benutzers Chili
Beigetreten: 23. September 2016 - 17:12

Gut, danke! Sie meinte übrigens noch, die Probleme, dass ich an manchen Tagen schlecht sehe, auch von trockenen Augen kommen könnten. Sie rät mir, mal 2-3 Wochen lang Tropfen rein zu machen. Kann das wirklich an meinem bestehenden Problem etwas ändern? Irgendwie kann ich mir das nicht vorstellen.

Viele Grüße,

Chili

Bild des Benutzers Eberhard Luckas
Beigetreten: 29. September 2002 - 0:00

Das ist wirklich nur Blöds....., aber ich kenne solche Aussagen auch von anderen Augenärzten.

Viele Grüße

Eberhard

Bild des Benutzers Chili
Beigetreten: 23. September 2016 - 17:12

Smile Ok, alles klar!

Viele Grüße,

Chili

Bild des Benutzers Chili
Beigetreten: 23. September 2016 - 17:12

Wusstet Ihr, dass Dr. Lorch nur noch bis Ende des Jahres praktiziert? Ich hab quasi den allerletzten noch freien Termin bekommen... Für den Moment hab ich Glück gehabt, aber ansonsten ist das ja ein ganz großer Mist!

Viele Grüße,

Chili

 

Bild des Benutzers Chili
Beigetreten: 23. September 2016 - 17:12

Und mal wieder ne Frage von mir, sorry, falls es ne doofe Frage ist... Würde es bei mir etwas bringen, wenn ich - als Übung - am Tag immer mal wieder nach innen schiele?

Viele Grüße,

Chili

Bild des Benutzers Eberhard Luckas
Beigetreten: 29. September 2002 - 0:00

Moin,

 

Konvergenzübungen können tatsächlich helfen, aber nur, wenn Du Dein Leben lang diese Übungen machst.

Viele Grüße

Eberhard

Bild des Benutzers Chili
Beigetreten: 23. September 2016 - 17:12

Ok, danke!

Viele Grüße,

Chili

Bild des Benutzers Chili
Beigetreten: 23. September 2016 - 17:12

So, ich komme gerade von Dr. Lorch zurück. Er hat in der Ferne 14 und in der Nähe 17 pdpt gemessen! Stattlich, würd ich sagen... Immerhin sollen das jetzt die endgültigen Werte sein (abgesehen davon, dass ich erst beim Rausgehen aus der Praxis mitbekommen habe, dass man das nicht in der Stillzeit, sondern erst 6 Monate nach dem Abstillen bestimmen soll - davon wusste ich nichts!). Er rät mir allerdings, "nur" 10 Prismen in die Brille einarbeiten zu lassen. So weit, so gut (?), der Empfehlung werde ich folgen und es mit einer Prismenbrille probieren.

Was mich jetzt noch interessiert: Er hat ja auch kurz einen "normalen" Sehtest gemacht, einmal vor zwei Wochen unter Tropfen und einmal heute, und er sagte, meine Brille sei ein bisschen zu stark, was aber auch an den Tropfen liegen könne. Außerdem ist die Achse der Hornhautverkrümmung für rechts ganz anders, als sie der Optiker ausgemessen hat. Der Optiker hat so ein Gerät, bei dem man mit beiden Augen gleichzeitig schaut, Dr. Lorch hat die Achse glaub ich einzeln bestimmt.

Messung Optiker:

R Sph. -1,75 Zyl. -1,75, Achse 147° Prism. 6,25

L Sph. -1,25 Zyl. -2,0 Achse 19°

Messung Dr. Lorch:

R Sph. -1,5 Zyl. -1,5 Achse 139° Prism. 5,0

L Sph. -1,25 Zyl. -1,5 Achse 18° Prism. 5,0

Welche Werte nehme ich jetzt am schlauesten für Sphäre, Achse und Zylinder? Für die Prismen natürlich die Messung von Dr. Lorch, das ist klar. Mit der rechten Achse habe ich immer Probleme, weil sie nie richtig zu stimmen scheint, und da liegt die Messung ja schon gut auseinander...?

Danke schonmal fürs Lesen,

Chili

Bild des Benutzers Eberhard Luckas
Beigetreten: 29. September 2002 - 0:00

Moin,

 

ich empfehle die Werte von Dr. Lorch. Ich kenne ihn als sehr guten Augenarzt, der auch die Sehschärfe optimal bestimmt.

Viele Grüße

Eberhard

Bild des Benutzers Chili
Beigetreten: 23. September 2016 - 17:12

Hallo Eberhard,

ich habe gerade nochmal in der Praxis angerufen, die Werte sind von gestern, also ohne Tropfen. Mir geht es hauptsächlich um die Achse rechts, die mir immer Probleme macht. Ohne Tropfen wurde als Achse 139° gemessen, was auch meiner aktuellen Brille entspricht (mit der ich rechts immer wieder echt schlecht sehe), unter Tropfen 140°. Die Tests wurden "einäugig" gemacht, der Test beim Optiker "beid-äugig", worin der Optiker auch mein Problem vermutet. Der beidäugige Test ergab ja für die Achse 147°. Jetzt bin ich unsicher. Klar misst Dr. Lorch super, aber wenn bei mir mit den einäugigen Tests womöglich tatsächlich falsche Werte fürs zweiäugige Sehen rauskommen, kann er ja nix dafür.

Soll ich vielleicht den Optiker fragen, ob er mir beide Achsen mal zum Vergleich in seine Messbrille einstellt? Oder kann mir sonst irgendwie geholfen werden, ohne - wörtlich - "blind" zu spekulieren?

Viele Grüße,

Chili

Bild des Benutzers Eberhard Luckas
Beigetreten: 29. September 2002 - 0:00

Moin,

 

ein Vergleich ist sicher nicht verkehrt.

Viele Grüße

Eberhard

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Beigetreten: 23. September 2016 - 17:12

Ich glaube, ich brauche für den Termin beim Optiker wieder einen Babysitter... blush Das gibt wohl doch wieder was Längeres.

Danke für Deine Meinung und die Infos,

Chili

Bild des Benutzers Chili
Beigetreten: 23. September 2016 - 17:12

Und jetzt habe ich schon wieder eine Frage, diesmal allerdings nicht wegen mir selbst, sondern wegen meiner Freundin, von der ich schon gleich am Anfang geschrieben hab:

Ist es möglich, dass man mit zu hohen Prismen das Auge immer weiter in Richtung OP trimmen kann? Obwohl die Winkelfehlsichtigkeit ansonsten gar nicht so hoch gewesen wäre? Das hat nämlich meine Freundin im Nachhinein so erklärt bekommen, dass das bei ihr passiert ist.

Viele Grüße,

Chili

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